Sep 21, 2017
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Genfers

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Der Genfersee ( französisch le Lac Léman , Schweizer Französisch: Le Léman [2] , worldwide auch Lac de Genève , more than a couple of Schreibweise in Deutschland und Österreich Genfer Glimpse ) ist der grösste Glimpse sowohl Frankreichs als auch der Schweiz. Der Genfersee (französisch le Lac Léman, Schweizeres Französisch: Le Léman [2], weltweit…

Der Genfersee ( französisch le Lac Léman , Schweizer Französisch: Le Léman [2] , worldwide auch Lac de Genève , more than a couple of Schreibweise in Deutschland und Österreich Genfer Glimpse ) ist der grösste Glimpse sowohl Frankreichs als auch der Schweiz. Der Genfersee (französisch le Lac Léman, Schweizeres Französisch: Le Léman [2], weltweit Auch Lac de Genève, mehr als ein paar Schreibweise in Deutschland und Österreich Genfer Glimpse) ist die grösste Glimpse Sowohl Frankreich Als Auch die Schweiz. Er liegt an der Grenze zwischen der Westschweiz und der französischen Situation Auvergne-Rhône-Alpes. Er liegt an der Grenze zwischen der Westschweiz und der französischen Lage Auvergne-Rhône-Alpes. Die Südwestspitze des Sees gehört zum Schweizer Kanton Genf, das Nordufer zum Schweizer Kanton Waadt und das Südufer grösstenteils zum französischen Département Haute-Savoie. Die Südwestspitze des Sees gehört zum Schweizer Kanton Genf, das Nordufer zum Schweizer Kanton Waadt und das Südufer grösstenteils zum französischen Département Haute-Savoie. Daneben hat der Kanton Wallis einen kleinen Anteil am östlichen Südufer. Daneben hat der Kanton Wallis einen kleinen Anteil am östlichen Südufer. Der Glimpse wird in Haut Lac , Huge Lac und Petit Lac eingeteilt. Der Glimpse Wird in Haut Lac, Huge Lac und Petit Lac eingeteilt. Nur das unterste Ende innerhalb des Kantons Genf, etwa südwestlich der Linie Versoix–Hermance, heisst offiziell Lac de Genève . Nur das unterste Ende Innerhalb des Kantons Genf, ETWA südwestlich der Linie Versoix-Hermance, heisst OFFIZIELL Lac de Genève. [3] [3]

Geographie Geographie

Allgemeines Allgemeines

Der Genfersee ist nach dem Plattensee (Balaton) in Ungarn der zweitgrösste Glimpse Mitteleuropas. Der Genfersee ist nach dem Plattensee (Balaton) in Ungarn der zweitgrösste Glimpse Mitteleuropas. Er liegt 372 m ü. Er Liegt 372 m ü. M. , ist 580,03 km² coarse (wovon 345,29 km² [59,53 %] auf Schweizer und 234,74 km² [40,47 %] auf französisches Staatsgebiet entfallen) und an der tiefsten Stelle 310 m tief. M., ist 580,03 km² grob (Wovon 345,29 km² [59,53%] auf Schweizer und 234,74 km² [40,47%] auf französisches Staatsgebiet entfallen) und an der tiefsten Stelle 310 m tief. [4] Er ist damit auch der tiefste Glimpse Frankreichs. [4] Er ist DAMIT Auch die tiefste Glimpse Frankreich. Sein durchschnittlicher Wasserinhalt liegt bei etwa 89 km³, used to be ihn zum wasserreichsten Glimpse Mitteleuropas macht. Sein durchschnittlicher Wasserinhalt liegt bei etwa 89 km³, war es zum wasserreichsten Glimpse Mitteleuropas macht. [5] [5]

Zulauf und Ablauf Zulauf und Ablauf

Gespeist wird der Genfersee vor allem durch die Rhone, die über ein Delta in Le Bouveret in den Glimpse mündet. Gespeist wird der Genfersee vor allem durch die Rhone, die über ein Delta in Le Bouveret in den Glimpse mündet. Zweitwichtigster Zufluss ist die Dranse, gefolgt von der Venoge und der Aubonne. Zweitwichtigster Zufluss ist der Dranse, gefolgt von der Venoge und der Aubonne. Die Rhone fliesst bei Genf wieder aus dem Genfersee hinaus, wobei das Wasser aller Zuläufe zusammen durchschnittlich 10,4 Jahre für den Durchfluss benötigt. Die Rhone fliesst bei Genf wieder aus dem Genfersee hinaus, das das Wasser aller Zuläufe zusammen durchschnittlich 10,4 Jahre für den Durchfluss benötigt. Der Wasserstand des Sees wird in Genf mit dem Barrage du Seujet reguliert. Der Wasserstand des Sees wird in Genf mit dem Barrage du Seujet reguliert. [6] Im Jahresmittel beträgt der Ablauf somit etwa 270 m³ je Sekunde. [6] Im Jahresmittel beträgt der Ablauf SOMIT ETWA 270 m³ je Sekunde.

Wichtigste Städte am Glimpse Wichtigste Städte am Glimpse

Zwei grosse Schweizer Städte liegen am Ufer des Genfersees: An der Südwestspitze liegt der Kantonshauptort Genf, am Nordufer Lausanne, der Hauptort des Kantons Waadt/Vaud (VD). Zwei grosse Schweizer Städte liegen am Ufer des Genfersees: An der Südwestspitze liegt der Kantonshauptort Genf, am Nordufer Lausanne, der Hauptort des Kantons Waadt / Vaud (VD). Weitere worldwide bekannte Städte sind Montreux und Vevey am nordöstlichen Seeufer. Weitere weltweit bekannte Städte sind Montreux und Vevey am nordöstlichen Seeufer. Grösste französische Stadt am Lac Léman ist Thonon-les-Bains, die bekannteste Évian-les-Bains. Grösste französische Stadt am Lac Léman ist Thonon-les-Bains, sterben bekannteste Évian-les-Bains.

Inseln Inseln

Sieben kleine Inseln liegen im Genfersee: Sieben kleine Inseln liegen im Genfersee:

  1. Île de la Harpe (bei Rolle; 2368 m²) Île de la Harpe (bei Rolle; 2368 m²)
  2. Île de Salagnon (Île aux Mouettes, bei Clarens; 1450 m²) Île de Salagnon (Île aux Mouettes, bei Clarens, 1450 m²)
  3. Île de Peilz (bei Villeneuve; Four hundred m²) Île de Peilz (bei Villeneuve, vierhundert m²)
  4. Île de Choisi (bei Bursinel, Forty six.4387608 N 6.3180184 E; A hundred and twenty m²) Île de Choisi (bei Bursinel, sechsundvierzig.4387608 N 6.3180184 E; Hundertzwanzig m²)
  5. Île Rousseau (in Genf, Abfluss der Rhone; 3390 m²) Île Rousseau (in Genf, Abfluss der Rhone, 3390 m²)
  6. Insel mit Schloss Chillon (5070 m²) Insel mit Schloss Chillon (5070 m²)
  7. Île aux oiseaux (bei Préverenges, im Jahr 2001 künstlich aufgeschüttet; 2100 m²) Île aux oiseaux (bei Préverenges, im Jahr 2001 künstlich aufgeschüttet, 2100 m²)

Die Pierres du Niton bei Genf sind keine Inseln, sondern Felsblöcke. Die Pierres du Niton bei Genf sind keine Inseln, sondern Felsblöcke.

Gliederung des Sees Gliederung des Sees

Die drei Teile des Genfersees Die drei Teile des Genfersees

Der Glimpse wird aufgrund unterschiedlicher Entstehungsgeschichte (Sedimentation, tektonische Faltung, glaziale Erosion) in drei Seeteile gegliedert: [2] Der Glimpse Wird aufgrund unterschiedlicher Entstehungsgeschichte (Sedimentation, tektonische Faltung, glaziale Erosion) in drei Seeteile Gegliedert: [2]

  1. Haut Lac (Obersee), der östliche Teil von der Rhonemündung bis zu einer Linie Meillerie–Rivaz Haut Lac (Obersee), der östliche Teil von der Rhonemündung bis zu Einer Linie Meillerie-Rivaz
  2. Huge Lac (Grosser Glimpse), das grösste, tiefste Becken mit der grössten Seebreite Huge Lac (Grosser Glimpse), das grösste, tiefste Becken mit den Grössten Seebreite
  3. Petit Lac (Kleiner Glimpse), der südwestliche, schmälere und seichtere Teil von einer Linie Yvoire–Promenthoux bei Prangins bis zum Rhoneausfluss in Genf. Petit Lac (Kleine Glimpse), der Südwestliche, schmälerte und seichtere Teil von Einer Linie Yvoire-Promenthoux bei Prangins bis zum Rhoneausfluss in Genf.

Das Bundesamt für Landestopografie, swisstopo, kennzeichnet denjenigen Teil des Petit Lac als Lac de Genève, welcher innerhalb der Kantonsgrenzen von Genf liegt (exklusive der kantonalen Exklave Céligny), furthermore etwa von Versoix–Hermance bis zum Rhoneausfluss in Genf. Das Bundesamt für Landes, swisstopo, kennzeichnet denjenigen Teil des Petit Lac als Lac de Genève, Welcher Innerhalb der Kantonsgrenzen von Genf Liegt (exklusive der kantonalen Exklave Céligny), ferner ETWA von Versoix-Hermance bis zum Rhoneausfluss in Genf. [7] [7]

Südufer Südufer

Südufer mit Mont-Blanc-Massiv Südufer mit Mont-Blanc-Massiv

Hyperlinks von der Rhonemündung kommt eine kurze Walliser Uferzone des Lac Léman von Le Bouveret bis Saint-Gingolph. Hyperlinks von der Rhonemündung kommt eine kurze Walliser Uferzone des Lac Léman von Le Bouveret bis Saint-Gingolph. Der Grenzort umfasst zwei durch einen Bach getrennte politische Gemeinden Saint-Gingolph VS im Schweizer Kanton Wallis und die Gemeinde Saint-Gingolph (Haute-Savoie) im französischen Département Haute-Savoie/Hoch-Savoyen. Der Hölle-Hirsch (Haute-Savoie) im französischen Département Haute-Savoie / Hoch-Savoyen (Haute-Savoie) im französischen Département Haute-Savoie / Hoch-Savoyen.

La Rive gauche du Lac de Genève/Das linke Flussufer der Genfersees La Rive gauche du Lac de Genève / Das linke Flussufer der Genfersees

Ein grosser Abschnitt des Südufers gehört zu Frankreich (Département Haute-Savoie). Ein grosser Abschnitt des Südufers gehört zu Frankreich (Département Haute-Savoie). Grösste französische Stadt ist Thonon-les-Bains . Grösste Stadt ist französische Thonon-les-Bains. Bekannter ist Evian-les-Bains, da Wasser unter dem Namen Evian worldwide vertrieben wird. Bekannter sind Evian-les-Bains, da Wasser Unter dem Namen Evian weltweit Vertrieben Werden.

Das Genfer Südufer Das Genfer Südufer

An der Südspitze gehört ein Teil des Südufers zum Kantonshauptort Genf mit seinen Vororten. An der Südspitze gehört ein Teil des Südufers zum Kantonshauptort Genf mit seinem Vororten.

Am 28. August 1910 startete Armand Dufaux um 05.forty five Uhr mit dem von ihm und seinem Bruder Henri konstruierten Doppeldecker «Dufaux 4» bei Noville/St. Am 28. August 1910 startete Armand Dufaux um 05.forty 5 Uhr mit dem von ihm und seinem Bruder Henri konstruierten Doppeldecker «Dufaux 4» bei Noville / St. Gingolph und flog unweit des Südufers nach Genf – die rund sixty six Kilometer lange Flugstrecke bewältigte er in fifty six Minuten und 5 Sekunden. Gingolph und Flog unweit des Südufers nach Genf – die rund sechsundsechzig Kilometer lang Flugstrecke bewältigte er in fünfundfünfzig Minuten und 5 Sekunden. Armand Dufaux hatte damit den bislang weltweit längsten Flug über offenes Wasser gewagt und gewann das von den Automobilpionieren Perrot Duval ausgeschriebene Preisgeld für die Überquerung des Genfersees auf seiner gesamten Länge. Armand Dufaux war damit den bislang weltweit längsten Flug über offenes Wasser gewagt und gewann das von den Automobilpionieren Perrot Duval ausgeschriebene Preisgeld für die Überquerung des Genfersees auf seine gesamte Länge.

Nordufer Nordufer

Blick auf den nördlichen Genfersee vom Schloss Chillon aus Blick auf den nördlichen Genfersee vom Schloss Chillon aus

Lausanne, Nyon und Rolle im Kanton Waadt sowie Versoix im Kanton Genf liegen am nordwestlichen Ufer, welches auch als La Côte bezeichnet wird. Lausanne, Nyon und Rolle im Kanton Waadt und Versoix im Kanton Genf liegen am nordwestlichen Ufer, welches auch als La Côte bezeichnet wird.

Weitere worldwide bekannte Städte am nordöstlichen Ufer sind Montreux und Vevey. Weitere weltweit bekannte Städte am nordöstlichen Ufer sind Montreux und Vevey. Hier liegt die Waadtländer Riviera ( französisch Riviera vaudoise ), welche auch als Lavaux bezeichnet wird, mit dem Schloss Chillon südöstlich von Montreux. Hier Liegt sterben Waadtländer Riviera (französisch Riviera Vaudoise), Welche Auch als Lavaux bezeichnet Wird, with the Schloss Chillon südöstlich von Montreux.

In Vevey ist der Hauptsitz von Nestlé, in Nyon der Sitz des europäischen Fussballverbandes UEFA und Montreux ist ein beliebter Tourismusort mit bekannten Filmfestspielen. In Vevey ist der Hauptsitz von Nestlé, in Nyon der Sitz des Euroverbandes UEFA und Montreux ist ein beliebter Tourismusort mit bekannten Filmfestspielen. In Lausanne hatte einst der Völkerbund seinen Sitz. In Lausanne hatte sich der Völkerbund. Heute hat hier das IOC, das Internationale Olympische Komitee, seine Zentrale. Heute hat hier das IOC, das Internationale Olympische Komitee, seine Zentrale.

Klima Klima

Der Genfersee beeinflusst das Klima in seiner Umgebung, wobei er den Schweizer Winter mildert und den Sommer etwas „abkühlt“. Der Genfersee ist eindeutig in der Nähe des Schweizer Winter mildert und den Sommer etwas „abkühlt“. Wenn im Herbst das Wasser noch wärmer ist als das Land, können örtliche Nebel auftreten. Wenn im Herbst das Wasser noch wärmer ist als das Land, können örtliche Nebel auftreten.

Pegelstände Pegelstände

Die Pegelstände variieren abhängig von der Jahreszeit um ca. Die Pegelstände variieren abhängig von der Jahreszeit um ca. 60 cm, wobei der Tiefstand von Januar bis April erreicht wird. 60 cm, bei der Tiefstand von Januar bis April erreicht wird. Dieser wird in Genf reguliert. Dieser wird in Genf reguliert.

Geschichte Geschichte

Entstehung des Namens Entstehung des Namens

Bereits Caesar und die Geografen der Antike sprachen vom lacus lemanus . BEREITS Caesar und sterben Geografen der Antike sprachen vom Lacus Lemanus. Die Bezeichnung lemanus stammt aus dem Keltischen lem und an (übersetzt: grosses Wasser, furthermore Glimpse ). Die Bezeichnung Lemanus stammt aus dem keltischen LEM und einem (übersetzt: Großen Wasser weiterhin Glimpse). Daher ist der Name lacus lemanus ein Pleonasmus, denn lacus bedeutet im Lateinischen ebenfalls Glimpse . DAHER ist der Name des lacus Lemanus ein Pleonasmus, denn lacus means im Lateinischen ebenfalls Glimpse. Ab dem 2. Jahrhundert nach Christus wurde der Name lac de Lausanne vermehrt verwendet. Ab DM 2. Jahrhundert nach Christus Würde der Name des lac de Lausanne vermehrt used. Diese Bezeichnung wurde unter anderem im Itinerarium Antonini (lacus lausonnius) sowie auf der Tabula Peutingeriana (lacus Losanete) erwähnt. This Bezeichnung Wurde unter Anderem im Itinerarium Antonini (lacus lausonnius) Sowie auf der Tabula Peutingeriana (lacus Losanete) Erwähnt. Im Laufe des 17. Jahrhunderts verschwand dieser Name wieder. Im Laufe des 17. Jahrhunderts verschwand dieser Name wieder.

Léman wurde von den Humanisten und Kartografen im sixteen. Léman Würde von den Humanisten und Kartografen im sechzehn. Jahrhundert wieder als Bezeichnung gebraucht – namentlich unter anderem von Sebastian Münster (1552) und Gerhard Mercator (gegen 1575) sowie von der Obrigkeit und den Behörden des Kantons Bern während der Revolution. (1552) und Gerhard Mercator (gegen 1575) sowie von der Obrigkeit und den Behörden des Kantons Bern während der Revolution. Daraus hinaus entstanden später auch die Regionen des Kantons Léman sowie das ehemalige französische Département Léman. Daraus hinaus entstanden später auch die Regionen des Kantons Léman und das ehemalige französische Département Léman.

Die Einwohner von Genf benannten schon früh den Glimpse nach ihrer Stadt. Die Einwohner von Genf benannten schon früh den Glimpse nach ihrer Stadt. François Bonivard erwähnte im Jahr 1592 den Glimpse als lac Lemanne, fügte aber als Präzisierung qu’est nostre lac de Genesve (welcher unser Genfersee ist) an. François Bonivard erwähnt im Jahr 1592 der Glimpse als lac Lemanne, fügt aber als Präzisierung qu’est nostre lac de Genesve (Welches unser Genfersee ist) ein. Nachdem die Stadt Genf immer mehr an Bedeutung gewonnen hatte, wurde dieses Toponym auch in anderen Sprachen übersetzt. Nachdem die Stadt genf immer mehr eine Bedeutung gewonnen hatte, wurde dieses Toponym auch in anderen Sprachen übersetzt. In der deutschen Sprache lautet die Bezeichnung heute Genfersee (so in der Schweiz geschrieben) bzw. Sprache läutet Bezeichnung heute Lac Léman (so in der Schweiz geschrieben) BZW. stirbt in der deutschen Genfer Glimpse (so in Deutschland geschrieben; erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt), in der englischen Sprache Lake of Geneva, wobei im Italienischen die Namen Lago Lemano und Lago di Ginevra gebräuchlich sind. Genfere Glimpse (so in Deutschland geschrieben; Erstmals im 15. Jahrhundert Erwähnt), in der englischen Sprache Genferer See, im Italienischen Wobei sterben Namen Lago Lemano und Lago di Ginevra gebräuchlich Sind.

Geologie Geologie

Entstehung Enttehung

Der Glimpse wurde durch Alpengletscher mehrerer Eiszeiten ausgehobelt. Der Glimpse wurde durch Alpengletscher mehrerer Eiszeiten ausgehobelt. Die tiefste Stelle liegt vor Lausanne. Die tiefste Stelle liegt vor Lausanne. Der südwestliche schmälere Teil, genannt „Kleiner Glimpse“, ist das Durchbruchstal der aufgestauten Wassermassen durch vorhergeschobene Schuttmassen, die als Endmoränen liegen blieben. Der südwestliche schmälere Teil, genannt „Kleiner Glimpse“, ist das Durchbruchstall der aufgestauten Wassermassen durch vorhergeschobene Schuttmassen, die als Endmoränen liegen blieben.

Tauredunum-Ereignis Tauredunum-Ereignis

Hauptartikel : Tauredunum-Ereignis Hauptartikel : Tauredunum-Ereignis

Im Jahr 563 ereignete sich ein Erdrutsch am Ostende des Sees mit darauffolgendem Abrutschen der Sedimentmassen im Rhonedelta, wodurch eine bis zu thirteen Meter hohe Flutwelle (Tsunami) ausgelöst wurde. Im Jahr 563 ereignete sich ein Erdrutsch am Ostende des Sees mit Schusswaffe Abrutschen der Sedimentmassen im Rhonedelta, mit einer um zu thirteen Meter hohen Flutwelle (Tsunami) ausgelöst wurde. [8] Durch den Steinschlag wurden mehrere Dörfer zerstört, die Flutwelle überschwemmte erst Lausanne und dann Genf, wo ua die Rhonebrücke zerstört wurde. [8] Durch den Steinschlag gerechnet wird Mehrere Dörfer Zerstört, stirbt Flutwelle überschwemmt erst Lausanne Und dann Genf, wo ua Rhonebrücke Zerstört Wird sterben. [9] Ähnliche Binnentsunamis sind vom Vierwaldstättersee aus den Jahren 1601 und 1687 bekannt, sowie vom Lauerzersee aus dem Jahr 1806. [10] [9] ähnliche Binnentsunamis Sind vom Vierwaldstättersee aus den Jahren 1601 und 1687 Bekannt, Eulen vom Lauerzersee aus dem Jahr 1806. [10]

Ökologie Ökologie

Wasserqualität Wasserqualität

Die Commission internationale pour la safety des eaux du Léman (CIPEL) ist für die Wasserqualität zuständig und beobachtet den Genfersee. Die Kommission internationale la Sicherheit des eaux du Léman (CIPEL) gießen ist für sterben Wasserqualität zuständig und Beobachtet den Genfersee.

Das Wasser ist von guter Qualität, sodass jedes Jahr rund Eighty Millionen Kubikmeter Seewasser zu Trinkwasser aufbereitet werden können. Das Wasser ist von guter Qualität, sodass jedes Jahr rund Eighty Millionen Kubikmeter Seewasser zu Trinkwasser aufbereitet werden können. In der Seemitte und an den elf Pumpstationen rund um den Glimpse erfüllt das Wasser die erforderlichen Werte von Metall, Pestizid, Nitrilotriessigsäure (NTA) und Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA). In der Seemitte und an den elf Pumpstationen rund um den Glimpse erfüllt das Wasser die Stuten von Metall, Pestizid, Nitrilotriessigsäure (NTA) und Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA).

Der Nitratgehalt liegt weit unter den Grenzwert und ist seit den letzten 15 Jahren stabil. Der Nitratgehalt liegt weit unter den Grenzwert und ist seit den letzten 15 Jahren stabil. Der Phosphorgehalt sinkt dagegen aufgrund diverser Sanierungen und hat seit dem Jahr 2005 um sechs Prozent abgenommen. Der Phosphorgehalt sinkt dagegen aus diversen Sanierungen und Hut seit dem Jahr 2005 um sechs Prozent abgenommen. Die aktuelle durchschnittliche Konzentration beträgt 27,7 Mikrogramm pro Liter. Die aktuelle durchschnittliche Konzentration beträgt 27,7 Mikrogramm pro Liter. Im Jahr 2005 waren es noch 29,4 Mikrogramm pro Liter. Im Jahr 2005 sind es noch 29,4 Mikrogramm pro Liter. Das Ziel der CIPEL ist es, den Phosphorgehalt auf 20 Mikrogramm pro Liter zu senken. Das Ziel der CIPEL ist es, den Phosphorgehalt auf 20 Mikrogramm pro Liter zu senken.

Das CIPEL beobachtet eine immer stärkere Vermehrung von Algen, sogenannten Phytoplanktons, und dies bis in grössere Tiefen. Das Bischof Diese fädigen Algen behindern im Sommer die Fischer, da dadurch die Netze für die Fische sichtbar sind, und auch im Winter verbreitet sich die Pflanze stets weiter. Diese fädigen Algen behalten im Sommer die Fischer, da das die Netze für die Fische sichtbar sind, und auch im Winter verbreitet sich die Pflanze immer weiter.

Obwohl es in den Jahren 2006 und 2007 keine komplette Durchmischung des Seewassers gab, ist in den tiefen Wasserschichten immer noch genügend Sauerstoff vorhanden. Obwohl es in den Jahren 2006 und 2007 keine komplette Durchmischung des Seewassers gab, ist in den tiefen Wasserschichten immer noch genügend Sauerstoff vorhanden. [11] [11]

Sehenswürdigkeiten und Bauwerke Sehenswürdigkeiten und Bauwerke

Schloss Chillon Schloss Chillon

Als eines der Wahrzeichen gilt die Wasserburg Schloss Chillon bei Montreux am östlichen Ende des Sees. Als ein der Wahrzeichen vergoldet die Wasserburg Schloss Chillon bei Montreux am östlichen Ende des Sees. Sie ist das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz und befindet sich auf einem Felsvorsprung auf dem Glimpse. Sie ist das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz und befindet sich auf einem Felsvorsprung auf dem Glimpse. [12] [12]

Das Stadtbild von Genf prägt der Jet d’eau – ein Springbrunnen im Hafen der Stadt. Das Stadtbild von Genf prägt der Jet d’eau – ein Springbrunnen im Hafen der Stadt. Seine Wasserfontäne spritzt bis zu one hundred forty Meter in die Höhe. Seine Wasserfontäne spritzt bis zu einhundertvierzig Meter in der Höhe. Zwischen Vevey und Lausanne liegen die Weinbauterrassen des Lavaux, ein UNESCO-Welterbe. Zwischen Vevey und Lausanne liegen die Weinbauterrassen des Lavaux, ein UNESCO-Welterbe.

Das Genfersee-Museum (Musée du Léman) steht in Nyon und präsentiert die Geschichte und Entstehung des Sees. Das Genfersee-Museum (Musée du Léman) STEHT in Nyon und präsentiert sterben Geschichte und Entstehung des Sees. [13] [13]

Auf rund forty bis 60 Meter unter der Wasseroberfläche liegt das Wrack der Hirondelle vor La Tour-de-Peilz. Auf rund vierzig bis 60 Meter unter der Wasseroberfläche liegt das Wrack der Hirondelle vor La Tour-de-Peilz. Der Raddampfer sank, nachdem er am 10. Juni 1862 auf eine Felsformation aufgelaufen battle. Der Raddampfer sank, da er am 10. Juni 1862 auf eine Felsformation aufgelaufen Schlacht. Heute ist das Wrack ein beliebtes Ziel für Wracktaucher. Heute ist das Wrack ein beliebtes Ziel für Wracktaucher. [14][15] Eine spektakuläre, etwa A hundred m hohe Unterwasserfelswand kann man direkt vor dem Schloss Chillon ertauchen. [14][15] Eine Spektakuläre, ETWA A hundert m Hohe Unterwasserfelswand Kann man direkt Vor dem Schloss Chillon ertauchen. Taucher mit weniger Erfahrung besuchen gerne die fünf kleinen Boots-Wracks vor Hermance. Taucher mit weniger Erfahrung besuchen die fünf kleinen Boots-Wracks vor Hermance. [15] [15]

Der Genfersee ist reich an Resten prähistorischer Pfahlbauten. Der Genfersee ist reich an Resten prähistorischer Pfahlbauten. Diese wurden ca. Diese wurden ca. 1850 entdeckt und sind heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen. 1850 entdeckt und sind heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen.

Wirtschaftliche Bedeutung Wirtschaftliche Bedeutung

Der Glimpse wird angesichts seiner Grösse vielfältig wirtschaftlich genutzt. Der Glimpse wird angesichts seiner Grösse vielfältig wirtschaftlich genutzt.

Seeufer sind inzwischen sehr begehrte Flächen für Wohnsiedlung mit sehr hohen Grundstückspreisen. Seeufer sind inzwischen sehr begehrte Flächen für Wohnsiedlung mit sehr hohen Grundstückspreisen.

Bedeutung als Verkehrsweg Bedeutung als Verkehrsweg

Hauptartikel : Personenschifffahrt auf dem Genfersee Hauptartikel : Personenschiff Auf dem Genfersee

Genfersee von unterhalb Caux aus gesehen Genfersee von unterhalb Caux aus gesehen

Genfersee im Licht. Genfersee im Licht. Auf der linken Seite: Saint-Gingolph Auf der linken Seite: Saint-Gingolph

Der Genfersee kreuzt die wichtigen Verkehrsachsen zwischen Italien und der Nordsee und zwischen Südfrankreich und Mitteleuropa. Der Genfersee kreuzt die wichtige Verkehrsmittel zwischen Italien und der Nordsee und zwischen Südfrankreich und Mitteleuropa. Daher wurde die Handelsschifffahrt rege genutzt. Deshalb wurde die Handelsschifffahrt rege genutzt. Zum Transport eigneten sich vor allem schwere Güter wie Holz, Bausteine aus den Steinbrüchen in Meillerie, Sand aus dem Rhonedelta, aber auch Getreide, Wein, Salz oder Käse. Zum Transport eigneten sich vor allem schwere Güter wie Holz, Bausteine ​​aus den Steinbrüchen in Meillerie, Sand aus dem Rhonedelta, aber auch Getreide, Wein, Salz oder Käse. Die Waren mussten zwar jeweils in Villeneuve, Vevey, Morges und Genf umgeladen werden, der Seeweg galt aber trotzdem als rasch und kostengünstig. Die Waren mussten zwar in Villeneuve, Vevey, Morges und Genf werden wiederladen, der Seeweg galt aber trotzdem als rasch und kostengünstig. Zwischen Genf und Seyssel konnte aufgrund der Versickerungsstrecke der Rhone nichts verschifft werden, und die Waren mussten daher auf dem Land weitertransportiert werden. Zwischen Genf und Seyssel um die Versickerungsstrecke der Rhone nichts verschifft werden, und die Waren mussten also auf dem Land weittransportiert werden.

Ein nur teilweise realisiertes Projekt ist der 1638 bis 1648 gebaute Canal d’Entreroches, der die Zihl und die Venoge bis Cossonay verband. Einschwächer, der die Zauber und die Venoge bis Cossonay verband hat. Der Kanal hätte eine Verbindung zum Neuenburgersee und weiter über den Bielersee und die Aare zum Rhein ermöglichen sollen. Der Kanal hat eine Verbindung zum Neuenburgersee und weiter über den Bielersee und die Aare zum Rheinzeugen sollen. Der letzte Abschnitt, die Kanalisierung der Venoge und der Bau der Schleusen zwischen Cossonay und der Mündung der Venoge in den Genfersee, konnte wegen der fehlenden Finanzierung nicht mehr verwirklicht werden. Der letzte Abschnitt, die Kanalisierung der Venoge und der Bau der Schleusen zwischen Cossonay und der Mündung der Venoge in den Genfersee, der um die fehlenden Finanzierung nicht mehr verwirklicht werden. [16] Als die Eisenbahn Einzug nahm, verlor der Transportweg auf dem Wasser immer mehr an Bedeutung. [16] Als Eisenbahn Einzug Nimmt sterben, Verliert den Transportweg Auf das Wasser immer mehr eine bedeutung.

Verschiedenste Boote waren bereits auf dem Genfersee im Einsatz. Verschiedene Boote war schon auf dem Genfersee im Einsatz. Trotz seiner einfachen Bauweise battle der Nauen bis ins 18. Jahrhundert der vorherrschende Bootstyp. Trotz, der, der, der, hölle, der, der, Er hatte einen flachen Boden, nur ein viereckiges Segel und battle aufgrund des fehlenden Steuerruders nur schwer zu manövrieren. Er hat einen flachen Boden, nur ein viereckiges Segel und Schlacht um des fehlenden Steuerruders nur schwer zu manövrieren. Erst im 19. Jahrhundert kam das grosse Boot mit dem dreieckigen Lateinersegel zum Einsatz, das auf vielen Abbildungen zu erkennen ist. Erst im 19. Jahrhundert kam das grosse Boot mit dem dreieckigen Lateinersegel zum Einsatz, das auf viele Abbildungen zu erkennen ist. Gleichzeitig wurden auch die Dampfschiffe eingeführt. Gleichzeitig wurden auch die Dampfschiffe eingeführt. [16] Zur Verteidigung und Durchsetzung ihrer Hoheitsrechte setzten die verschiedenen Anrainerstaaten jeweils bescheidene Militärflotten ein. [16] Zur Verteidigung und Durchsetzung ihrer Hoheitsrechte setzen sterben Verschiedene Anrainerstaaten Jeweils bescheidenen Militärflotten ein. Ab dem Jahre 1288 ist belegt, dass die Grafen von Savoyen vier oder fünf Galeeren aus genuesischen Werften einsetzten. Ab dem Jahre 1288 ist belegt, das die Grafen von Savoyen vier oder fünf Galeeren aus genuesischen Werften einsetzten. Im 17. Jahrhundert wurde von den Bernern mit Huge- und Petit-Ours zwei heute noch berühmte Schiffe eingesetzt. Im 17. Jahrhundert wurde von den Bernern mit Huge- und Petit-Ours zwei heute noch berühmte Schiffe eingesetzt. Die Stadt Genf besass eine Galeere mit zehn Kanonen. Die Stadt Genf besass eine Galeere mit zehn Kanonen. [16] [16]

Die Polizei, der Zoll sowie die Schweizer Armee besitzen seit 1940 diverse Schnellboote. Die Polizei, der Zoll und die Schweizer Armee besitzen seit 1940 diverse Schnellboote. In den meisten Gemeinden am Seeufer bestehen Rettungsgesellschaften mit ehrenamtlichen Ruderern, die Schiffbrüchige retten. In den meisten Gemeinden am Seeufer bestehen Rettungsgesellschaften mit ehrenamtlichen Ruderern, die Schiffbrüchige retten. [16] [16]

Die Genève auf einer Postkarte aus dem Jahr 1928 Die Genève Auf einer Postkarte aus dem Jahr 1928

Zum Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Tourismus-Nachfrage immer grösser und erforderte daher zusätzliche Passagierschiffe. Zum Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Tourismus-Nachfrage immer größerer und erforderlicher Passagierschiffe. Zu diesem Zweck wurde auf Initiative des Amerikaners Edward Church die Guillaume Account for mit einer Kapazität für 200 Personen am 18. Juni 1823 eingeführt. Zu diesem Zweck auf Initiative des Würde Amerikaner Edward Church Guillaume Konto für mit Einer kapazität für 200 Personen am 18. Juni 1823 in Hollywood sterben. Sie battle das erste Dampfschiff, welches auf einem Schweizer Glimpse eingesetzt wurde. Sie battle das erste Dampfschiff, das auf einem Schweizer Glimpse hat. [16] Aufgrund des grossen Erfolges waren bald weitere Dampfschiffe nötig und folgten auch. [16] Aufgrund der grossen Erfolges Waren kahl weitere Dampfschiffe nötig und folgt auch. Die verschiedenen Schifffahrtsgesellschaften konkurrierten zuerst gegeneinander, schlossen dann aber im Jahre 1840 diverse Vereinbarungen untereinander ab und schlossen sich 1873 zu der Compagnie générale de navigation sur le Lac Léman (CGN) zusammen. Die verschiedenen Schifffahrtsgesellschaften konkurrierten zuerst gegeneinander, schlossen dann aber im Jahre 1840 diverse Vereinbarungen untereinander ab und schlossen sich 1873 zu der Compagnie générale de navigation sur le Lac Léman (CGN) zusammen. [16] Aufgrund des blühenden Geschäfts während der Belle Époque besass die Gesellschaft um 1914 insgesamt 19 Einheiten, darunter elf Salonschiffe. [16] Aufgrund des Blühenden geschäfts während der Belle Époque Besass sterben Gesellschaft um 1914 insgesamt 19 Einheiten, darunter elf Salonschiffe. Der Zweite Weltkrieg und diverse Krisen brachten die Tourismusschifffahrt in grosse Schwierigkeiten, obwohl in der Zwischenzeit dieselelektrische Motoren eingeführt wurden, die die Betriebskosten im Jahr 1934 massiv senkten. Der Zweite Weltkrieg und diverse Krisen brachten die Tourismusschifffahrt in grosse Schwierigkeiten, obwohl in der Zwischenzeit dieselelektrische Motoren in der Zwischenzeit sind die Betriebskosten im Jahr 1934 massiv senkten. [16] Bis in die 1960er-Jahre verlief das Geschäft nur schleppend, ehe es sich seither wieder im Aufschwung befindet. [16] Bis in die 1960er-Jahre verlief das Geschäft nur schleppend, ehe es sich Seithers wieder im Aufschwung befindet. Aktuell zählt die Flotte acht Schaufelradschiffe, die somit die grösste europäische Flotte dieser Artwork ist. Aktuell zählt die Flotte acht Schaufelradschiffe, die also die grösste europäische Flotte dieser Kunstwerk ist. [5] Weiter sind acht schraubengetriebene Schiffe im Bestand. [5] Weiter Sind acht schraubengetriebene Schiffe im Bestand. Kleine Fähren, welche „Mouettes“ (deutsch Möwen ) genannt werden, befördern Passagiere in Genf rasch vom einen zum anderen Ufer. Kleine Fähren, WELCHE „Mouettes“ (deutsche Möwen) genannt Werden, befördern Passagiere in Genf vom Rasch EINEN zum Anderen Ufer. [16] [16]

Freizeitsport Freizeitsport

Das Segeln selbst wird heute nur noch als Hobby und Sport betrieben. Das Segeln selbst wird heute nur noch als Hobby und Sport betrieben.

Die Strecke der Bol d’Or Die Strecke der Bol d’Or

Die seit dem Jahre 1939 ausgetragene Segelregatta Bol d’Or ist überregional bekannt und führt jeweils von Genf nach Le Bouveret und zurück. Die seit dem Jahre 1939 ausgetragene Segelregatta Bol d’Or ist überregional bekannt und führt von Genf nach Le Bouveret und zurück.

Fischerei Fischerei

Erstmals wurden im 14. Jahrhundert zum Schutz der Fische Vorschriften über die Fischerei im Glimpse aufgestellt. Erstmals wurden im 14. Jahrhundert zum Schutz der Fischen Vorschriften über die Fischerei im Glimpse aufgestellt. [17] Bis ins Jahr 1880 wurde dann das Fischereirecht durch Adlige oder die Städte geregelt, welche dies aber oft einem Berufsmann überliessen. [17] Bis ins Jahr 1880 Wird dann das Fischereirecht Durch Adlige oder sterben Städte geregelt, WELCHE aber oft stirbt Einen Berufsmann überliessen. [18] Die Netze und der Fang wurde ab dem sixteen. [18] Die Netze und der Fang ab DM sechzehn Würde. Jahrhundert kontrolliert, um eine Übernutzung des Bestandes zu verhindern. Jahrhundert kontrolliert, um eine umutzung des Bestandes zu verhindern. Nach der Revolution wurde 1880 erstmals ein internationales Abkommen zwischen Savoyen und den Schweizer Kantonen über die Fischereibewirtschaftung unterzeichnet. Nach der Revolution wurde 1880 erstmals ein internationales Abkommen zwischen Savoyen und den Schweizer Kantonen über die Fischereibewirtschaftung unterzeichnet. Auf Drängen der Waadtländer Berufsfischer wurde dieses Abkommen wieder aufgelöst. Auf Drängen der Waadtländer Berufsfischer wurde dieses Abkommen wieder aufgelöst. Somit regelte wieder jedes Land die Fischerei für sich selbst. Â €………… [17] Im Jahr 1980 wurde ein neues Abkommen zwischen der Schweiz und Frankreich vereinbart, welches 1982 in Kraft trat, nachdem das französische Parlament es absegnete. [17] Im Jahr 1980 Wird ein neues ÜBERSETZUNG between die Schweiz und Frankreich vereinbart, Welches 1982 in Kraft tritt, den französische Parlament Once es absegnete. Dieses sieht vor, dass Hobbyfischer sich auf dem ganzen Glimpse frei bewegen und fangen können, die Berufsfischer sich jedoch an den Landesgrenzen aufhalten müssen. Dieses sieht vor, dass Hobbyfischer sich auf den ganzen Glimpse frei bewegen und fangen können, die Berufsfischer sich aber an den Landesgrenzen aufhalten müssen. Seit 1986 wird die Thematik der Fischerei durch 5-Jahrespläne in gemeinsamer Absprache geregelt. Seit 1986 wird die Thematik der Fischerei durch 5-Jahrespläne in gemeinsamer Absprache geregelt. [17] Ein neues Reglement wurde im Jahre 1998 entworfen. [17] Ein neues Reglement Wurde im Jahr 1998 Entworfen. Dieses sieht vor, eine Änderung am Abkommen vorzunehmen, sodass es Berufsfischern unabhängig von ihrer Nationalität erlaubt ist, in einer gemeinsamen Zone zu fischen. Dieses sieht vor, eine änderung, zu einer gemeinsamen Zone zu fischen. [17] Zu den stärksten gefangenen Fischarten des Sees gehörten im späten 19. Jahrhundert und im frühen 20. Jahrhundert die im Genfersee endemischen Coregonus-Arten Féra und Gravenche. [17] den stärksten Gefangenen Fischarten des Sieht im Spaten 19. Jahrhundert und im 20. Jahrhundert Frühen sterben im Genfersee endemischen Coregonus-Arten Felchen und Gravenche gehörten. Inzwischen gelten beide Arten als ausgestorben, used to be zumindest teilweise auf Überfischung zurückgeführt wird. Inzwischen gelten beide Arten als ausgestorben, verwendet werden, um auf eine Überfischung zurückgeführt werden.

Trivialities Trivialitäten

Der Casinobrand in Montreux vom 4. Dezember 1971 inspirierte die Gruppe Deep Red zu ihrem Welthit Smoke on the Water. Der Casinobrand in Montreux vom 4. Dezember 1971 inspirierte die Gruppe Deep Red zu ihr Welthit Rauch auf dem Wasser. Dieser erzählt die Geschichte des Brandes, als während eines Konzertes von Frank Zappa das Casino völlig niederbrannte. Dieser erzählt die Geschichte des Brandes, als während eines Konzertes von Frank Zappa das Casino völlig niederbrannte. Der Titel des Songs bezieht sich auf den Rauch, der sich über dem Genfersee ausbreitete und von den Musikern von Deep Red von ihrem Resort aus beobachtet wurde. Der Titel des Songs bezieht sich auf den Rauch, der sich über dem Genfersee ausbreitete und von den Musikern von Deep Red von einem Resort aus beobachtet wurde.

Siehe auch Siehe auch

  • Liste der grössten Considered in der Schweiz Liste der grössten In der Schweiz
  • Transhelvetischer Kanal, eine unverwirklichte Schweizer Kanalverbindung vom Hochrhein über Aare, Neuenburgersee und Genfersee zur Rhone Transhelvetischer Kanal, eine unverwirklichte Schweizer Kanalverbindung vom Hochrhein über Aare, Neuenburgersee und Genfersee zur Rhone
  • Schifffahrtskanalprojekte in den Alpen, über weitere unverwirklichte Kanalprojekte in den Alpen Schifffahrtskanalprojekte in den Alpen, über weitere unverwirklichte Kanalprojekte in den Alpen

Literatur Literatur

  • Jean-François Bergier: Genfersee. Jean-François Bergier: Lac Léman. In: Historisches Lexikon der Schweiz In: Historisches Lexikon der Schweiz
  • François-Alphonse Forel: Le Léman. François-Alphonse Forel: Le Léman. 1892–1901. 1892-1901
  • André Guex: Mémoires du Léman . André Guex: Mémoires du Léman. 1975. 1975
  • Le Léman, un lac à découvrir . Le Léman, un lac à découvrir. 1976. 1976
  • Charlotte Kunz: Die Raddampfer des Lac Léman . Charlotte Kunz: Die Raddampfer des Lac Léman. 1982, ISBN three-85782-316-X. 1982, ISBN drei-85782-316-X.
  • Le Léman: synthèse des travaux de la Commission internationale pour la safety des eaux du Léman contre la pollution, 1957–1982 . Le Léman: Synthèse des travaux de la Commission Internationale pour la Sicherheit des eaux du Léman contre la Verschmutzung, 1957-1982. 1984. 1984
  • Paul Guichonnet: Nature et histoire du Léman . Paul Guichonnet: Nature et histoire du Léman. 1994. 1994
  • Kdm GE 1 . Kdm GE 1. 1997. 1997
  • Roland Kallmann: «a hundred seventy five ans de navigation à vapeur sur le lac Léman» . Roland Kallmann: «hundert fünfundsiebzig ans de Navigation à vapeur sur le lac Léman». In: in Wasser, Energie, Luft 7/Eight . In: in Wasser, Energie, Luft 7 / Acht. 1998. 1998
  • Un Léman suisse . Un Léman suisse. G. Delaloye, 2002. G. Delaloye, 2002.

Weblinks Web-Links

Wiktionary: Genfer Glimpse – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen Wiktionary: Genfer Glimpse – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Genfersee – Sammlung von Bildern, Movies und Audiodateien Commons: Lac Léman – Sammlung von Bildern, Filmen und Audiodateien

Einzelnachweise Einzelnachweise

  1. Le Léman in Swisstopo/BAFU: Vektor25 Gewässernetz Le Léman in Swisstopo / BAFU: Vektor25 Gewässernetz
  2. ab Le Léman in der Swistopo Pixelkarte, zoombar ab Le Léman in der Swistopo Pixelkarte, Zoombar
  3. Swisstopo: Lac de Genève im Süden des Petit Lac Swisstopo: Lac de Genève im Süden des Petit Lac
  4. Die grössten Considered und höchsten Berge. Die Grössten betrachtet und Höchsten Berge. Bundesamt für Statistik, abgerufen am three. Bundesamt für Statistik, abgerufen am drei. September 2010 . September 2010.
  5. ab Genfersee – zwischen Frankreich und der Schweiz. ab Lac Léman – between Frankreich und der Schweiz. Schweiz Tourismus, abgerufen am three. Schweiz Tourismus, am abgerufen drei. September 2010 . September 2010.
  6. Die Geographie – Der Genfersee und sein Einzugsgebiet in einigen Daten. Die Geographie – Der Genfersee und sein Einzugsgebiet in Einigen Daten. (Memento vom 23. Juli 2012 im Webarchiv archive.is ) CIPELl. (Memento vom 23. Juli 2012 im Webarchiv archive.is) CIPELl.
  7. 270 – Genève. 270 – Genève In: Landeskarte der Schweiz 1:50 000 – Die Schweiz auf Seventy eight Karten. In: Landeskarte der Schweiz 1:50 000 – Die Schweiz auf achtundsiebzig Karten. Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Eidg. Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, Ausgabejahr 2011 , abgerufen am 12. November 2013 . Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, Ausgabejahr 2011, abgerufen am 12. November 2013.
  8. Zeit.de Zeit.de
  9. Giant Lake Geneva tsunami in AD 563, Katrina Kremer, Man Simpson & Stéphanie Girardclos, in: nature geoscience (doi:10.1038/ngeo1618), Sekundärliteratur: Neue Zürcher Zeitung , Spiegel Online , derStandard.at , Zeit Online , Süddeutsche.de , Focal point Online , abgerufen am 31. Oktober 2012. Riesen Genfersees Tsunami in AD 563, Katrina Kremer, Mann Simpson & Stéphanie Girardclos, in: Nature Geoscience (doi: 10.1038 / ngeo1618), Sekundärliteratur: Neue Zürcher Zeitung , Spiegel Online , derStandard.at , Zeit Online , Süddeutsche.de , Schwerpunkt Online , am 31. Oktober 2012 abgerufen.
  10. PLANAT PLANAT
  11. Aktueller Zustand des Sees. Aktueller Zustand des Sees. (Memento vom 23. Juli 2012 im Webarchiv archive.is ) (CIPEL). (Memento vom 23. Juli 2012 im Webarchiv archive.is) (CIPEL).
  12. Schloss Chillon – Wasserburg im Genfersee. Schloss Chillon – Wasserburg im Genfersee. Schweiz Tourismus, abgerufen am 5. September 2010 . Schweiz Tourismus, abgerufen am 5. September 2010.
  13. Genfersee-Museum. Genfersee-Museum. Schweiz Tourismus, abgerufen am sixteen. Schweiz Tourismus, am abgerufen sechzehn. September 2010 . September 2010.
  14. Hirondelle (CH) , wracktauchen.ch, abgerufen am Eleven. Hirondelle (CH) , wracktauchen.ch, abgerufen am Eleven. Juni 2011. Juni 2011
  15. ab Tauchplätze Westschweiz , Marco Kohmann, abgerufen am Eleven. ab Tauchplätze Westschweiz , Marco Kohmann, abgerufen am Eleven. Juni 2011. Juni 2011
  16. abcdefgh Genfersee, three – Schifffahrt. abcdefgh Genfersee, drei – Schifffahrt. Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 15. September 2010 . Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 15. September 2010.
  17. abcd Geschichte der Fischereibewirtschaftung im Genfersee. abcd Geschichte der Fischereibewirtschaftung im Genfersee. (Memento vom 14. März 2013 im Webarchiv archive.is ) CIPEL (Memento vom 14. März 2013 im Webarchiv archive.is) CIPEL
  18. Genfersee, 2 – Fischerei. Lac Léman, 2 – Fischerei. Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am sixteen. Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am sechzehn. September 2010 . September 2010.

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