Sep 21, 2017
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Stubaital

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Blick zum Stubaier Gletscher Blick zum Stubaier Gletscher Das Stubaital , auch Stubai genannt, im österreichischen Bundesland Tirol ist das Haupttal der Stubaier Alpen. Das Stubaital, Auch Stubai genannt, im österreichischen Bundesland Tirol ist das Haupttal der Stubaier Alpen. Es verläuft vom vergletscherten Alpenhauptkamm 35 km in nordöstlicher Richtung bis in die Nähe der Tiroler…

Blick zum Stubaier Gletscher Blick zum Stubaier Gletscher

Das Stubaital , auch Stubai genannt, im österreichischen Bundesland Tirol ist das Haupttal der Stubaier Alpen. Das Stubaital, Auch Stubai genannt, im österreichischen Bundesland Tirol ist das Haupttal der Stubaier Alpen. Es verläuft vom vergletscherten Alpenhauptkamm 35 km in nordöstlicher Richtung bis in die Nähe der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Es verläuft vom vergletscherten Alpenhauptkamm 35 km in nordöstlicher Richtung in der Nähe der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Bekannt ist es vor allem als Tourismusdestination im Sommer (z. B. Stubaier Höhenweg) und Iciness (Stubaier Gletscherbahn, Schlick 2000, Elferlifte und Serlesbahnen) und wegen der Produktion hochwertiger Metallwerkzeuge der Marke Stubai. (Stubaier Gletscherbahn, Schlick 2000, Elferlifte und Serlesbahnen) und wegen der Produktion hochwertiger Metallwerkzeuge der Marke Stubai.

Geografie Geografie

Oberberg Oberberg

Das Tal und seine Bergwelt Das Tal und seine Bergwelt

Das Stubaital, das größte Seitental des Wipptals, liegt südwestlich von Innsbruck. Das Stubaital, das größte Seitental des Wipptals, liegt südwestlich von Innsbruck. Im vorderen Bereich wird es beidseitig durch steilwandige Dolomitstöcke (Kalkkögel und Serleskamm) gerahmt. Im vorderen Bereich wird es beidseitig durch steilwandige Dolomitstöcke (Kalkkögel und Serleskamm) gerahmt. Ab der Talmitte steigen die Gipfelhöhen zum abschließenden Alpenhauptkamm hin stetig bis auf 3507 m (Zuckerhütl) an. Ab der Talmitte Steigen sterben Gipfelhöhen zum abschließenden Alpenhaupt Hin Stetig bis auf 3507 m (Zuckerhütl) ein. Weitere bekannte und unter Bergsteigern begehrte Gipfel der Stubaier Alpen sind der Habicht ( 3277 m ), der Wilde Freiger ( 3418 m ), der Schrankogel ( 3496 m ) und die Ruderhofspitze ( 3473 m ). Weitere BEKANNTE und unter Bergsteigern begehrte Gipfel der Stubaier Alpen Sind der Habicht (3277 m), der Wilde Freiger (3418 m), der Schrankogel (3496 m) und sterben Ruderhofspitze (3473 m). Die gestreckte Tallinie erlaubt posthaste von jeder Stelle aus den freien Blick auf den vergletscherten Talabschluss. Die gestreckte Tallinie erlaubt posthaste von jeder Stelle aus den freien Blick auf den vergletscherten Talabschluss. Im Zusammenwirken mit der Symmetrie beider Talflanken ergibt sich ein ausgeprägt harmonisches Landschaftsbild, das schon in alter Literatur oft gepriesen wurde. Im Zusammenwirken mit der Symmetrie beider Talflanken ergibt sich ein ausgeprägt harmonisches Landschaftsbild, das schon in alter Literatur von gepriesen wurde. Hauptfluss des Tales ist die Ruetz, die unterhalb der Brennerstraße bei der Stefansbrücke auf 680 m Seehöhe in die Sill mündet. Hauptfluss des Tales IST Ruetz sterben, sterben Unterhalb der Brennerstraße bei der Stefans auf 680 m Seehöhe in sterben Sill Mundet. Die größten Seitentäler sind das Schlicker-, das Pinnis- und das Oberbergtal. Die größten Seitentäler sind das Schlicker-, das Pinnis- und das Oberbergtal. Im Einzugsgebiet liegen knapp zwanzig größere und eine Anzahl kleinerer Gletscher, wodurch die Ruetz einen ausgeprägten Gletscherbach-Charakter aufweist, mit tages- und jahreszeitlich stark wechselnden Abflussmengen. Im Einzugsgebiet liegen knapp zwanzig größer und eine Anzahl kleinerer Gletscher, damit die Ruetz einen ausgeprägten Gletscherbach-Charakter, mit tages- und jahreszeitlich stark wechselnden abflussmengen.

Gemeinden Gemeinden

Im Stubaital liegen die fünf Gemeinden Schönberg im Stubaital, Mieders, Telfes im Stubai, Fulpmes und Neustift im Stubaital. Im Stubaital liegen die fünf Gemeinden Schönberg im Stubaital, Mieders, Telfes im Stubai, Fulpmes und Neustift im Stubaital. Sie bilden den Planungsverband Stubaital und gehören dem Bezirk Innsbruck-Land an. Sie bilden den Planungsverband Stubaital und gehören dem Bezirk Innsbruck-Land an. Insgesamt leben hier thirteen.Four hundred Bewohner, davon jeweils mehr als 4000 in Neustift und Fulpmes (Stand 2016). Insgesamt leben hier thirteen.Four hundert Bewohner, davon jeweils als 4000 in Neustift und Fulpmes (Stand 2016).

Verkehrslage Verkehrslage

Durch die Nähe zur Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck und dem stark frequentierten Alpenübergang am Brennerpass ist das Stubaital sehr leicht erreichbar. Durch die Nähe zur Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck und dem stark frequentierten Alpenübergang am Brennerpass ist das Stubaital sehr leicht erreichbar. Die Brennerautobahn quert das Wipptal über die Europabrücke. Die Brennerautobahn quert das Wipptal über die Europabrücke. 2 km südlich davon liegt die Ausfahrt Schönberg/Stubai unmittelbar am Stubaier Taleingang. 2 km südlich davon liegt die Ausfahrt Schönberg / Stubai direkt am Stubaier Taleingang. Auch die Brenner-Bundesstraße führt am Taleingang vorbei. Auch die Brenner-Bundesstraße führt am Taleingang vorbei. Ebenfalls bei Schönberg zweigt die Stubaitalstraße ab, die nach 31 km an der Talstation der Stubaier Gletscherbahn bei der Mutterbergalm auf 1748 m endet. Ebenfalls bei Schönberg Stubaitalstraße ab, sterben nach 31 km an der Talstation der Stubaier Gletscherbahn bei der Mutterbergalm auf 1748 m Endet zweigt sterben. Vom Hauptbahnhof in Innsbruck kann man Telfes und Fulpmes auch mit der 1904 errichteten Stubaitalbahn erreichen. Vom Hauptbahnhof in Innsbruck kann man Telfes und Fulpmes auch mit der 1904 errichteten Stubaitalbahn erreichen. Jede der fünf Gemeinden wird mit der Autobuslinie Stubai der Innsbrucker Verkehrsbetriebe erschlossen. Jede der fünf Gemeinden wird mit der Autobuslinie Stubai der Innsbrucker Verkehrsbetriebe erschlossen.

Geschichte Geschichte

Frühgeschichte und Besiedlung Frühgeschichte und Besiedlung

Aus Orts- und Flurnamen sowie Bodenfunden ergeben sich die ältesten Hinweise zur Besiedlungsgeschichte lange vor schriftlichen Zeugnissen. Aus Orts- und Flurnamen sowie Bodenfunden ergeben sich zu den Besiedlungsgeschichten lange vor schriftlichen Zeugnissen. Prähistorische Keramik- und Bronzegegenstände fand man an den Hängen beidseits der Ruetz im vordersten Talbereich. Prähistorische Keramik- und Bronzegegenstände gefunden Mann an den Hängen beidseits der Ruetz im vordersten Talbereich. Sie werden in die frühe Bronzezeit (ca. 1800 bis 1300 v. Chr.) und in die daran anschließende Urnenfelderzeit (bis a thousand v. Chr.) datiert. Sie werden in der frühe Bronzezeit (ca. 1800 bis 1300 v. Chr.) Und in die ansicht anschließende Urnenfelderzeit (bis tausend v. Chr.) Datiert. Der Muiggnbichl bei Telfes und der Zauberbichl bei Schönberg waren demnach bereits von den Rätern besiedelt, die in der La-Tène-Zeit (450 bis 250 v. Chr.) von zuwandernden Kelten überlagert wurden. Der Muiggnbichl bei Telfes und die Zauberbichl bei Schön Ist BEREITS demnach von den Rätern besiedelt, sterben in der La-Tène-Zeit (450 bis 250 v. Chr.) Von zuwandernden Kelten überlagert gerechnet wird. Der Stamm der Breonen, vom römischen Dichter Horaz benannt, wurde 15 v. Chr. Der Stamm der Breonen, vom römischen Dichter Horaz benannt, wurde 15 v. Chr. von den vorrückenden römischen Legionen besiegt. von den vorrückenden römischen Legionen besiegt. Den Soldaten folgten römische Siedler, worauf zahlreiche romanische/lateinische Orts- und Flurnamen bis hinauf zur Almregion hindeuten: z. Den Soldaten folgten römische Siedler, worauf viele romanische / lateinische Orts- und Flurnamen bis hinauf zur Almregion hindeuten: z. B. Gleins ( collina/collis „Hügel“), Tschaffinis ( advert cavinas „Wiese bei den Höhlen“), Tschafalles ( advert cavalles „Rossweide“), Pfurtschell ( forcella/furca , „Einsattelung“), Kampl ( campiglia/campus „Feld“), Falbeson ( val busana „Sacktal“), Ranalt ( rovina alta „hohe Mure“), Schangelair ( camp angulairu „eckiges Feld“), Kartnall ( cortinale/cortinella [1] , „Hof“ [2] ), Fagschlung ( fossa longa „langer Graben“). B. Gleins (collina / collis „Hügel“), Tschaffinis (Anzeige cavinas „Wiese bei den Höhlen“), Tschafalles (Anzeige cavalles „Rossweide“), Pfurtschell (forcella / furca „Einsattelung“), Kampl (campiglia / Campus „ Feld „), Falbeson (val Busana‚Sacktal‘), Ranalt (rovina alta‚hohe Mure‘), Schangelair (Lager angulairu‚eckiges Feld‘), Kartnall (cortinale / Cortinella [1],‚Hof‘[2]),Fagschlung (Fossa longa „Langer Graben“). Ende des 6. Jahrhunderts n. Ende des 6. Jahrhunderts n. Chr. Chr. begann die Landnahme durch die Bajuwaren und damit, vor allem im vorderen Stubaital, die Überlagerung mit der deutschen Sprache. Gehen die Landnahme durch die Bajuwaren und damit, vor allem im vorderen Stubaital, die Überlagerung mit der deutschen Sprache. Hermann Ignaz Bidermann [3] berichtet 1877 darüber, dass sich, einer Legend nach, die deutschsprachige Bevölkerung noch im Hochmittelalter nicht mit den romanischen Stubaiern im hinteren Talbereich verständigen konnte. Hermann Ignaz Bidermann [3] berichtet 1877 daruber that sich, Einer Legende nach, sterben the english bevölkerung noch im Hochmittelalter nicht mit den romanischen Stubaiern im hinteren Talbereich verständigen Könnte. Der Title des Tals taucht unter der Bezeichnung „ inter Alpes advert Stupeia “ („innerhalb des Gebirges im Stubaital“) um 993/94–1005 erstmals in einer Traditionsnotiz des Hochstifts Freising auf. Der Titel des Tals taucht unter der Bezeichnung „inter Alpes Anzeige Stupeia“ ( „Innerhalb des Gebirges im Stubaital“) um 993 / 94-1005 Erstmals in Einer Traditionsnotiz des Hochstift Freising auf. [4] Spätere urkundlich bezeugte Bezeichnungen sind Stubei , Stubaie oder Stubay . [4] Spätere urkundlich bezeugte Bezeichnungen Sind Stubei, Stubaie oder Stubay. [5] [5]

Kirchliche und politische Entwicklung Kirchliche und politische Entwicklung

Juli 1903: Forchach – Stubaital Juli 1903: Forchach – Stubaital

Der erste Kirchenbau entstand vermutlich schon in frühchristlicher Zeit in Telfes, das über Jahrhunderte das kirchliche Zentrum des Tales bildete. Der erste Kirchenbau entstand vermutlich schon in frühchristlicher Zeit in Telfes, das über Jahrhunderte das kirchliche Zentrum des Tales bildete. Gottesdienste in Mieders und Fulpmes sind bereits 1389 beurkundet. Gottesdienste in Mieders und Fulpmes sind bereits 1389 beurkundet. 1515 ließ Kaiser Maximilian, der häufig im hinteren Tal auf der Jagd battle, in Neustift eine Kapelle errichten. 1515 ließ Kaiser Maximilian, der häufig im Hinteren Tal auf der Jagd Schlacht, in Neustift eine Kapelle errichten. Die heute jeweils in Dorfmitte stehenden Kirchenbauten gehen auf den Telfer Pfarrer und Kirchenbaumeister Franz de Paula Penz zurück und entstanden um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Die heute ¶ in Dorfmitte stehenden Kirchenbauten gehen auf den Telfer Pfarrer und Kirchenbaumeister Franz de Paula Penz zurück und entstanden um die Mitte des 18. Jahrhunderts.

Ein eigenes Gericht Stubai unter der Herrschaft der Grafen von Tirol wird erstmals 1326 urkundlich erwähnt. Ein eigenes Gericht Stubai unter der Herrschaft der Grafen von Tirol wird erstmals 1326 urkundlich erwähnt. [6] Der Sitz des Gerichtes und damit das politische und Verwaltungszentrum des Tales befand sich zunächst ebenfalls in Telfes und wanderte um 1690 nach Mieders, wo es – mit Unterbrechungen – bis 1923 bestand. [6] Der Sitz des Gerichtes und DAMIT das politische und Verwaltungszentrum des Tales befand sich zunächst ebenfalls in Telfes und wanderte um 1690 nach Mieders, Wo es – mit Unterbrechungen – bis 1923 bestand. Die politische Verwaltung liegt seit 1869 bei der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck. Die politische Verwaltung liegt seit 1869 bei der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck.

Wirtschaftliche Entwicklung, Tourismusgeschichte Wirtschaftliche Entwicklung, Tourismusgeschichte

Die Lage Schönbergs am Zugang zum Brennerpass, über den die Römer eine erste Straße bauten, verschaffte diesem Ort schon früh erhebliche Bedeutung. Die Lage Schönbergs am Zugang zum Brennerpass, über den die Römer eine erste Straße bauten, verschaffte diesen Ort schon früh erhebliche Bedeutung. Römische Soldaten zogen hier nach Norden, danach germanische Stämme nach Süden, Kaiser und Päpste nutzten diesen zentralen Alpenübergang. Römische Soldaten zogen hier nach Norden, danach Germanische Stämme nach Süden, Kaiser und Päpste nutzten diesen zentralen Alpenübergang. Dadurch wurde er zu einem wichtigen Handelsweg, von dem die Anrainer profitierten. Es wurde er zu einem wichtigen Handelsweg, von dem die Anrainer gewinnt. Im übrigen Tal dominierte wie vielerorts eine agrarische Struktur zur Grundversorgung der Bewohner und Abgabenleistung an kirchliche und adelige Grundbesitzer. Im übrigen Tal dominierte wie vielerorts eine agrarische Struktur zur Grundversorgung der Bewohner und Abgabenleistung ein kirchliche und adelige Grundbesitzer. Mit einer Ausnahme: Erste Berichte aus dem 14. Jahrhundert weisen auf das Schmiedehandwerk in Fulpmes hin. Mit einer Ausnahme: Erste Berichte aus dem 14. Jahrhundert auf dem Schmiedehandwerk in Fulpmes hin. Nicht gesichert ist, ob der – mäßig erfolgreiche – Stubaier Bergbau das Metallhandwerk zur Folge hatte. Nicht gesichert ist, ob der – mäßig erfolgreiche – Stubaier Bergbau das Metallhandwerk zur Folge hatte. Eher battle es umgekehrt. Eher Schlacht es umgekehrt. Man produzierte vor allem Werkzeuge, aber etwa auch Turmuhren und später Bergsport-Ausrüstung. Mann produzierte vor allem Werkzeuge, aber etwa auch Turmuhren und später Bergsport-Ausrüstung. Die Produkte wurden erst mittels Buckelkraxe vertrieben, ab dem 17. Jahrhundert auf Fuhrwerken. Die Produkte wurden erstmals von Buckelkraxe vertrieben, ab dem 17. Jahrhundert auf Fuhrwerken. 1904 übernahm die Stubaitalbahn deren Transport. 1904 übernahm die Stubaitalbahn deren Transport. Als Vorläufer des Tourismus, des heute wichtigsten Wirtschaftszweigs, können die Jagdausflüge von Kaiser Maximilian im 16., die Wallfahrten nach Maria Waldrast ab dem 17. und die Sommerfrischler in Schönberg und Mieders im 18./19. Als Vorläufer des Tourismus, des heute wichtigsten Wirtschaftszweige, können die Jagdausflüge von Kaiser Maximilian im 16., die Wallfahrten nach Maria Waldrast ab dem 17. und die Sommerfrischler in Schönberg und Mieders im 18./19. Jahrhundert gesehen werden. Jahrhundert gesehen werden. Auch die „Bauernbadln“ in Mieders, Medraz und Bärenbad zogen schon früh Besucher an. Auch die „Bauernbadln“ in Mieders, Medraz und Bärenbad zogen schon früh Besucher an. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Bergtourismus, der bis heute andauert. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Bergtourismus, der bis heute undauert. Der Alpenverein bildete Einheimische zu Trägern und Bergführern aus und errichtete Hütten (als erste 1875 die Dresdner Hütte) und Wege. Der Alpenverein bildete Einheimische zu Trägern und Bergführern aus und errichtete Hütten (als erste 1875 die Dresdner Hütte) und Wege. Pfarrer Franz Senn, Mitgründer des Deutschen Alpenvereins, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Neustift und ist am Ortsfriedhof begraben. Pfarrer Franz Senn, Mitgründer des Deutschen Alpenvereins, verbrachte seine letzte Lebensjahre in Neustift und ist am Ortsfriedhof begraben. Jede Verbesserung der Verkehrserschließung (Brennerstraße, Brennerbahn, Stubaitalbahn, Talstraße und Linienbus, Brennerautobahn) brachte mehr Besucher ins Tal. Jede Verbesserung der Verkehrsschützung (Brennerstraße, Brennerbahn, Stubaitalbahn, Talstraße und Linienbus, Brennerautobahn) Brachte mehr Besucher ins Tal. Das touristische Geschehen verlagerte sich von den Bergen ins Tal, wo Gaststätten und Herbergen entstanden. Das touristische geschehen verlagerte sich von den Bergen ins Tal, wo Gaststätten und Herbergen entstanden. Tiefe Zäsuren verursachten die beiden Weltkriege, seit 1945 ist ein anhaltender Aufschwung zu verzeichnen. Tiefe Zäsuren Ursachen der beiden Weltkriege, seit 1945 ist ein anhaltender Aufschwung zu verzeichnen. Der Schitourismus wurde erst mit dem Liftbau von Fulpmes nach Froneben 1960 zu einem spürbaren Faktor. Der Schitourismus wurde erst mit dem Liftbau von Fulpmes nach Froneben 1960 zu einem spürbaren Faktor. Nach Errichtung der Stubaier Gletscherbahn 1973 begannen die Umsätze im Winterhalbjahr den Sommer zu überholen. Nach Errichtung der Stubaier Gletscherbahn 1973 begannen die Umsätze im Winterhalbjahr der Sommer zu überholen.

Wirtschaft und Infrastruktur Wirtschaft und Infrastruktur

Tourismus Tourismus

Der Tourismus ist der bedeutendste Wirtschaftszweig des Stubaitales. Der Tourismus ist der bedeutendste Wirtschaftszweig des Stubaitales. Er bietet die meisten Arbeitsplätze und erzielt die stärksten Umsätze. Er bietet die meisten Arbeitsplätze und erzielte die stärksten Umsätze. Eine Stärke des Stubaier Tourismus ist die ganzjährige Verteilung der Saisonzeiten. Eine Stärke des Stubaier Tourismus ist die ganzjährige Verteilung der Saisonzeiten. Neben dem seit Beginn des Alpinismus (Mitte 19. Jahrhundert) stetig zunehmenden Sommertourismus hat sich seit dem Bau der Stubaier Gletscherbahn (1973) und kleinerer Anlagen ein immer stärkerer Wintertourismus entwickelt. Neben dem seit Beginn des Alpinismus (Mitte 19. Jahrhundert) stetig zunehmenden Sommertourismus hat sich seit dem Bau der Stubaier Gletscherbahn (1973) und kleinerer Anlagen ein immer stärkerer Wintertourismus entwickelt. 2010 brachte das Winterhalbjahr (Nov. – Apr.) 60 % der insgesamt 1,7 Mio. 2010 brachte das Winterhalbjahr (Nov. – Apr.) 60% der insgesamt 1,7 Mio. Nächtigungen und einen noch höheren Anteil des Jahresumsatzes. Nächtigungen und einen noch höheren Anteil des Jahresumsatzes. Die mit großem Abstand tourismusintensivste Gemeinde ist Neustift. Die mit großem Abstand tourismusintensivste Gemeinde ist Neustift. Die Tourismusaktivitäten werden seit 2006 von einem gemeinsamen Tourismusverband Stubai Tirol koordiniert und verwaltet. Die Tourismusaktivitäten Werden seit 2006 von Einem gemeinsamen Tourismusverband Stubai Tirol koordiniert und verwaltet. [7] Die Beherbergung der Gäste erfolgt in einem breiten Spektrum von Betrieben, vom 5-Sterne-Hotel über non-public Frühstückspensionen und Ferienwohnungen bis zu Hütten und Campingplätzen. [7] Die Beherbergung der Gäste erfolgt in Einem Breiten Spektrum von Betrieben, vom 5-Sterne-Hotels über nicht-öffentliche Frühstückspensionen und Ferienwohnungen bis zu Hütten und Campingplätzen. Ähnlich vielfältig ist auch das gastronomische Angebot. Die vielfältig ist auch das gastronomische Angebot.

Winterangebot Winterangebot

Panorama Stubaier Gletscher Panorama Stubaier Gletscher

Durch die Höhenlage und klimatische Eigenheiten der Space am Alpenhauptkamm gilt das Gebiet als besonders schneesicher. Durch die Höhenlage und klimatische Eigenheiten der Raum am Alpenhauptkamm vergoldet das Gebiet als besonders schneesicher. Der Wintertourismus erfordert wesentlich höhere Investitionen und Erhaltungsmaßnahmen. Der Wintertourismus hat wesentlich höhere Investitionen und Erhaltungsmaßnahmen. Dies gilt insbesondere für den Skibetrieb mit Zufahrtsstraßen, Seilbahnen und Liften, Pisten und Versorgungseinrichtungen. Dies gilt für die Skibetrieb mit Zufahrtsstraßen, Seilbahnen und Liften, Pisten und Versorgungseinrichtungen. Die Stubaier Gletscherbahnen erschließen mit seven-hundred ha Skigebietsfläche das größte Gletscherskigebiet Österreichs. Die Stubaier Gletscherbahnen erschließen mit siebenhundert ha Skigebietsfläche das größte Gletscherskigebiet Österreichs. [8] Daneben stehen den Gästen noch die Skigebiete Schlick 2000 [9] , Elfer [10] – und Serleslifte [11] zur Auswahl. [8] daneben Stehen der Gasten noch sterben Skigebiete Schlick 2000 [9], Elfer [10] – und Serleslifte [11] zur Auswahl. Das Winterangebot ergänzen mehrere Langlaufloipen, Rodelbahnen und Winterwanderwege. Das Winterangebot ergänzen mehrere Langlaufloipen, Rodelbahnen und Winterwanderwege.

Sommerangebot Sommerangebot

Grawa-Wasserfall Grawa-Wasserfall

Die wichtigste Sommerattraktion bilden nach wie vor die Berge und die vielfältige Natur- und Kulturlandschaft mit Gletschern, Almen, Wiesen, Wäldern, Bächen und Wasserfällen. Die wichtigste Sommerattraktion bilden nach wie vor die Berge und die vielfältige Natur- und Kulturlandschaft mit Gletschern, Almen, Wiesen, Wäldern, Bächen und Wasserfällen. Besonders bekannt ist der gut zugängliche Grawa-Wasserfall. Besonders bekannt ist der gut zugänglicher Grawa-Wasserfall. Drei Schutzgebiete (Landschaftsschutzgebiet Serles-Habicht-Zuckerhütl, Ruhegebiete Stubaier Alpen und Kalkkögel) wurden 1983 eingerichtet, um einen raumplanerischen Ausgleich zu den erfolgten Erschließungen herzustellen. Drei Schutzgebiete (Landschaftsschutzgebiet Serles-Habicht-Zuckerhütl, Ruhegebiete Stubaier Alpen und Kalkkögel) wurden 1983 eingerichtet, um einen raumplanerischen Ausgleich zu den erfolgten Erschließungen herzustellen. Die alpine Umgebung des Tales ist mit acht Alpenvereinshütten, zahlreichen Jausenstationen und einem weitverzweigten Wegenetz gut erschlossen. Die alpine Umgebung des Tales ist mit acht Alpenvereinshütten, zahlreichen Jausenstationen und ein weitverzweigten Wegenetz gut erschlossen. Mehrere Wegstrecken sind als Themenwanderwege ausgestaltet (z. B. Stubaier Höhenweg, Wilde-Wasser-Weg [12] und Franz-Senn-Weg ). Mehrere Wegstrecken Ist als Themenwanderweg ausgestaltet (z. B. Stubaier Höhenweg, Wilde-Wasser-Weg [12] und Franz-Senn-Weg). Aussichtsplattformen gibt es an der Schaufelspitze im Gletscherskigebiet (Gipfelplattform Top of Tyrol ) und am Kreuzjoch oberhalb von Fulpmes ( StubaiBlick ). Aussichtsplattformen sind also an der Schaufelspitze im Gletscherskigebiet (Gipfelplattform Top of Tyrol) und am Kreuzjoch oberhalb von Fulpmes (StubaiBlick).

Land- und Forstwirtschaft Land- und Forstwirtschaft

Der landwirtschaftlich genutzte Talboden liegt großteils zwischen 900 und 1100 m Seehöhe. Der Landwirtschaftlich genutzte Talboden Liegt großteils between 900 und 1100 m Seehöhe. Wegen des alpinen Klimas dominiert die Viehwirtschaft mit Rindern, Schafen und Ziegen. Wegen des alpinen Klimas dominiert die Viehwirtschaft mit Rindern, Schafen und Ziegen. Die Bewirtschaftung der Almflächen hat noch immer hohe Bedeutung. Die Bewirtschaftung der Almflächen hat noch immer hohe Bedeutung. Einige Almen sind aufgelassen, manche wurden in letzter Zeit wieder in Betrieb genommen. Einige Almen sind aufgelassen, manche wurden in letzter Zeit wieder in Betrieb genommen. In Kombination mit Einnahmen aus dem Tourismus scheinen sie wieder rentabel. In Kombination mit Einnahmen aus dem Tourismus scheinen sie wieder rentabel. Die damit verbundene Pflege der Kulturlandschaft ist ein wesentlicher Tourismusfaktor. Die damit verbundene Pflege der Kulturlandschaft ist ein wesentlicher Tourismusfaktor. Die Forstwirtschaft versorgt vor allem die nähere Umgebung mit Brenn- und Bauholz und ist für den Schutz vor Naturgefahren von besonderer Bedeutung. Die Forstwirtschaft versorgt vor allem die nähere Umgebung mit Brenn- und Bauholz und ist für den Schutz vor Naturgefahren von besonderer Bedeutung. Im gesamten Tal gibt es knapp 350 land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Im ganzen Tal gibt es knapp 350 Land- und Forstwirtschaftliche Betriebe. Snappy alle Bauern betreiben die Landwirtschaft im Nebenerwerb, Tourismus und Gewerbe ergänzen ihr Familieneinkommen. Snappy alle Bauern betreiben die Landwirtschaft im Nebenerwerb, Tourismus und Gewerbe ergänzen ihr Familieneinkommen. Insbesondere der Tourismus stärkt die Nachfrage nach lokalen landwirtschaftlichen Produkten, die teils durch Direktvermarktung zu den Konsumenten gelangen. Deutsch: www.tab.fzk.de/de/projekt/zusammenf…ng/ab117.htm.

Gewerbe und Industrie Gewerbe und Industrie

Die Gemeinden Mieders und Neustift haben aus den Dörfern ausgelagerte Gewerbezonen, bei Fulpmes kann man von einer Industriezone sprechen. Die Gemeinden Mieders und Neustift haben aus den Dörfern ausgelagerte Gewerbezonen, bei Fulpmes kann man von einer Industriezone sprechen. Die Stubai Werkzeugindustrie hat eine genossenschaftliche Organisation, die 1897 zur gemeinsamen Vermarktung der Fulpmer Schmiedeprodukte gegründet wurde. Die Stubai Werkzeugindustrie hat eine genossenschaftliche Organisation, die 1897 zur gemeinsamen Vermarktung der Fulpmer Schmiedeprodukte gegründet wurde. Die Produktpalette umfasst eine Vielfalt an Werkzeugen und Bergsportartikeln. Die Produktpalette ist eine Vielfalt an Werkzeugen und Bergsportartikeln. Das im Tal ansässige Bau- und Baunebengewerbe profitiert von den zahlreichen Tourismusbetrieben als Auftraggeber. Das im Tal ansässige Bau- und Baunebengewerbe profitiert von den zahlreichen Tourismusbetrieben als Auftraggeber. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betreiben an der Ruetz bei Fulpmes ein Laufkraftwerk. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betreiben an der Ruetz bei Fulpmes ein Laufkraftwerk.

Kultur & Tradition Kultur & Tradition

Dialekt Dialekt

Der Stubaier Dialekt gehört zur Westtiroler Familie. Der Stubaier Dialekt gehört zur Westtiroler Familie. Im Taläußeren nähert er sich dem des Wipptales und des Innsbrucker Raumes an, in Neustift gibt es Gemeinsamkeiten mit dem inneren Ziller- oder Ötztal, so z. Im Taläußeren nähert er sich dem des Wipptales und des Innsbrucker Raumes an, in Neustift gibt es Gemeinsamkeiten mit dem inneren Ziller- oder Ötztal, also z. B. die „Umlautung“ langer Vokale: „Löch“ für Loch, „güet“ für gu(a)t. B. die „Umlautung“ langer Vokale: „Löch“ für Loch, „güet“ für gu (a) t. Eine Besonderheit ist das Fulpmer-„r“, das ähnlich wie im amerikanischen Englisch artikuliert wird. Eine Besonderheit ist das Fulpmer- „r“, das wie im amerikanischen Englisch artikuliert wird. Wortschatz und Syntax weisen einige urtümliche Besonderheiten auf. Wortschatz und Syntax weisen einige urtümliche Besonderheiten auf. Das Fulpmerische ist einzigartig in Tirol. Das Fulpmerische ist einzigartig in Tirol. In Medraz (Ortsteil von Fulpmes) und in Kampl (Ortsteil von Neustift im Stubaital) besteht jedoch ein Übergang zwischen dem fulpmerischen Dialekt und neustifter Dialekt. In Medraz (Ortsteil von Fulpmes) und in Kampl (Ortsteil von Neustift im Stubaital) besteht ein Übergang zwischen dem fulpmerischen Dialekt und Neustifter Dialekt. Der Stubaier Dialekt wird im vorderen Tal (Schönberg im Stubaital) durch den Innsbrucker Dialekt verdrängt. Der Stubaier Dialekt wird im vorderen Tal (Schönberg im Stubaital) durch den Innsbrucker Dialekt verdrängt.

Bildungswesen Bildungswesen

Alle fünf Gemeinden des Tales haben Volksschulen für die Sechs- bis Zehnjährigen, Neustift wegen der weit gestreuten Siedlungen sogar deren drei. Alle fünf Gemeinden des Tales haben Volksschulen für die Sechs- bis Zehnjährigen, Neustift für die weit gestreuten Siedlungen sogar ihr drei. Dort und in Fulpmes, den beiden einwohnerstärksten Gemeinden, befinden sich auch Mittelschulen, wobei jene in Neustift durch eine Skimittelschule ergänzt wird, eine Sonderform, die den speziellen Bedürfnissen des skisportlichen Nachwuchses angepasst ist. Dort und in Fulpmes, die beiden einwohnerstärksten Gemeinden, befinden sich auch Mittelschulen, in der Neustift durch eine Skimittelschule ergänzt wird, eine Sonderform, die den örtlich nachwuchses angepasst ist. Die Mittelschule in Fulpmes nimmt auch die Kinder von Schönberg, Mieders und Telfes auf. Die Mittelschule in Fulpmes nimmt auch die Kinder von Schönberg, Mieders und Telfes auf. Fulpmes hat zudem eine Höhere Technische Lehranstalt für Metallbearbeitung, die bis zur Matura führt. Fulpmes hat auch eine Höhere Technische Lehranstalt für Metallbearbeitung, die bis zur Matura führt.

Musikkapelle Stubaital Musikkapelle Stubaital

Musik- und Schützenwesen, Tracht Musik- und Schützenwesen, Tracht

Musikkapellen gehören zur kulturellen Grundausstattung eines Tiroler Dorfes, das gilt auch im Stubai. Musikkapellen gehören zur kulturellen Grundausstattung eines Tiroler Dorfes, das vergoldet auch im Stubai. Sie treten, ebenso wie die Schützenkompanien, in einheitlicher Taltracht auf. Sie treten, wie die Schützenkompanien, in einheitlicher Taltracht auf. Diese lässt sich weiter zurückverfolgen als anderswo in Tirol, nämlich bis in die Nähe der Tiroler Freiheitskriege ins frühe 19. Jahrhundert. Die sich in der Nähe der Tiroler Freiheitskriege ins frühe 19. Jahrhundert befindet. Zur Musikkultur tragen auch Kirchen- und andere Chöre sowie einige Tanzkapellen bei. Zur Musikkultur tragen auch Kirchen- und andere Chöre sowie einige Tanzkapellen bei. Die musikalische Ausbildung hat durch das Landesmusikschulwesen eine solide Foundation. Die musikalische Ausbildung hat durch das Landesmusikschulwesen eine solide Stiftung.

Darstellende und bildende Kunst, Museen Darstellende und bildende Kunst, Museen

Alle Gemeinden haben Dorfbühnen, darunter hat das Stubaier Bauerntheater in Fulpmes die längste und reichste Tradition seit 1903. Im Tal leben und wirken einige bildende Künstler, unter denen der Maler Herbert Danler (Telfes), der Holzbildhauer Hansjörg Ranalter (Neustift) und der Metallkünstler Johannes Maria Pittl (Fulpmes) herausragen. Alle Gemeinden haben Dorfbühnen, darunter Hut das Stubaier Bauerntheater in Fulpmes die längste und reichste Tradition seit 1903. Im Tal leben und wirken einige bildende Künstler, unter denen der Maler Herbert Danler (Telfes), der Holzbildhauer Hansjörg Ranalter (Neustift) und der Metallkünstler Johannes Maria Pittl (Fulpmes) herausragen. Hohe Qualität hat das Krippenschnitzen; Hohe Qualität hat das Krippenschnitzen; Fulpmes kann als „Krippendorf“ bezeichnet werden und trägt dem durch ein Krippenmuseum Rechnung. Fulpmes kann als „Krippendorf“ bezeichnet und wird durch ein Krippenmuseum Rechnung. Daneben befindet sich ein Schmiedemuseum, und in Neustift/Kampl gibt es ein Heimatmuseum mit altem bäuerlichen, handwerklichen und touristischen Inventar. Daneben ist ein Schmiedemuseum, und in Neustift / Kampl gibt es ein Heimatmuseum mit altem bäuerlichen, handwerklichen und touristischen Inventar.

Persönlichkeiten Persönlichkeiten

  • Michael Pfurtscheller, Handelsherr, Gastwirt und Kampfgenosse Andreas Hofers Michael Pfurtscheller, Handelsherr, Gastwirt und Kampfgenosse Andreas Hofers
  • Franz Senn, Pfarrer und Tourismuspionier Franz Senn, Pfarrer und Tourismuspionier

Künstler Künstler

  • Franz de Paula Penz, Pfarrer und Kirchenbauer Franz de Paula Penz, Pfarrer und Kirchenbauer
  • Ludwig Penz, Bildhauer Ludwig Penz, Bildhauer
  • Clemens Holzmeister, Architekt Clemens Holzmeister, Architekt
  • Herbert Danler, akademischer Maler Herbert Danler, akademischer Maler

Sportler Sportler

  • Vinzenz Hörtnagl, Gewichtheber Vinzenz Hörtnagl, Gewichtheber
  • Markus Prock, Kunstbahnrodler Markus Prock, Kunstbahnrodler
  • Ingo Appelt, Bobfahrer Ingo Appelt, Bobfahrer
  • Andreas Kofler, Skispringer Andreas Kofler, Skispringer
  • Gregor Schlierenzauer, Skispringer, Skiflieger Gregor Schlierenzauer, Skispringer, Skiflieger
  • Andreas Orgler, Alpinist, Architekt, Drachenflieger Andreas Orgler, Alpinist, Architekt, Drachenflieger

Impressionen Impressionen

Literatur Literatur

  • Ludwig Barth, Leopold Pfaundler: Die Stubaier Gebirgsgruppe , Innsbruck 1865. Ludwig Barth, Leopold Pfaundler: Die Stubaier Gebirgsgruppe, Innsbruck 1865.
  • Gesellschaft von Freunden des Stubeithales: Stubei: Thal und Gebirg, Land und Leute , Leipzig 1891. Dieses umfassende Nachschlagewerk mit 774 Seiten enthält eine ausführliche Beschreibung des Tales, der Siedlungen und Berge, eine „Geschichte des Fremdenverkehrs“ und informative Beiträge zu Vegetation, Geologie, Tierwelt, Land- und Forstwirtschaft, Geschichte, Verwaltung, Soziales und Kultur, Kirche und Kunst, Industrie und Handel. Gesellschaft von Freunden des Stubeithales: Stubei: Thal und Gebirg, Land und Leute, Leipzig 1891. of this Umfassendes Nachschlagewerk Mit 774 Seiten ENTHALTEN Ein Ausführliche Beschreibung des Tal, die Siedlungen und Berge, eine „Geschichte des Fremdenverkehr“ und informative Beiträge zu Vegetation, Geologie , Tierwelt, Land- und Forstwirtschaft, Geschichte, Verwaltung, Soziales und Kultur, Kirche und Kunst, Industrie und Handel.
  • Paul R. Greußing: Durch Stubai, Ein Führer ins Stubai samt Bergführer-Tarif und -verzeichnis , Innsbruck, mehrere Auflagen ab 1905. Paul R. Greußing: Durch Stubai, Ein Führer ins Stubai samt Bergführer-Tarif und -verzeichnis, Innsbruck, ab 1905 Mehr Auflagen.
  • Heinrich und Walter Klier: Alpenvereinsführer Stubaier Alpen , München 1988. Heinrich und Walter Klier: Alpenvereinsführer Stubaier Alpen, München 1988.
  • Heinrich und Walter Klier: Stubai schönes Tal , Innsbruck 2000. Heinrich und Walter Klier: Stubai schönes Tal, Innsbruck 2000.
  • Otto Kostenzer: Stubai , Innsbruck-Wien-München 1975. Otto Kostenzer: Stubai, Innsbruck-Wien-München 1975.
  • Hanspaul Menara: Stubaier Alpen. Hanspaul Menara: Stubaier Alpen. Die Berge zwischen Brenner und Timmelsjoch , Bozen 1981. Die Berge between Brenner und Timmelsjoch, Bozen 1981.
  • Alois Neuner, Hermann Prechtl: In’s Stubai – Führer durch das Stubaital und seine Gletscherwelt , Innsbruck 1929. Alois Neuner, Hermann Prechtl: In der Stubai – Führer durch das Stubaital und seine Gletscher, Innsbruck 1929.
  • Hugo Meinhard Schiechtl: Stubaier Wanderbuch , Innsbruck-Wien 1985. Hugo Meinhard Schiechtl: Stubaier Wanderbuch , Innsbruck-Wien 1985.
  • Karlheinz Töchterle: Stubai. Karlheinz Töchterle: Stubai. Ein Talbuch , 2. Auflage, Innsbruck-Wien-München 1991. Ein Talbuch, 2. Auflage, Innsbruck-Wien-München 1991.
  • Heinz Zak: Stubaier Alpen , München 2003. Heinz Zak: Stubaier Alpen, München 2003.

Weblinks Web-Links

Commons: Stubaital – Sammlung von Bildern, Movies und Audiodateien Commons: Stubaital – Sammlung von Bildern, Filmen und Audiodateien
Wikivoyage: Stubaital – Reiseführer Wikivoyage: Stubaital – Reiseführer

Einzelnachweise Einzelnachweise

  1. Ludwig Steub (1854): Zur rhätischen Ethnologie . Ludwig Steub (1854): Zur Rhätischen Ethnologie. Stuttgart ( on-line ) Stuttgart ( on-line )
  2. Franz Prix (1888): Sprachliche Untersuchungen zu Columella . Franz Prix (1888): Sprachliche Untersuchungen zu Columella. Baden, S. 18 ( on-line ) Baden, S. 18 ( on-line )
  3. Hermann Ignaz Bidermann: Die Romanen und ihre Verbreitung in Österreich . Hermann Ignaz Bidermann: Die Romane und ihre Gewinnung : in Österreich. Graz 1877, S. 108 ( on-line ) Graz 1877 S. 108 ( on-line )
  4. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. Bd. 1: Bis zum Jahr 1140 . 1: Bis zum Jahr 1140. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S.   135–137 Nr. 135-137 Nr. a hundred and seventy. hundert und siebzig.
  5. Christian Schneller: Ein onomatologischer Spaziergang durch Nord- und Mitteltirol. Christian Schneller: Ein onomatologischer Spaziergang durch Nord- und Mitteltirol. In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum 3/50 (1906), S. 115–135 ( PDF-Datei ; 1,1 MB) In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum 3/50 (1906), S. 115-135 ( PDF-Datei , 1,1 MB)
  6. Georg Mutschlechner: Stubai um das Jahr 1800. In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum seventy two (1992), S. 5–20 ( PDF; 12 MB ) Georg Mutschlechner: Stubai um das Jahr 1800. In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum zweiundsiebzig (1992), S. 5-20 ( PDF; 12 MB )
  7. Tourismusverband Stubai Tirol Tourismusverband Stubai Tirol
  8. Stubaier Gletscherbahnen Stubaier Gletscherbahnen
  9. Schlick 2000 Schlick 2000
  10. Elfer Elfer
  11. Serleslifte Serleslifte
  12. WildeWasserWeg Wilde

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ERLEBNISZIELE 2017 · Stubaital · Tirol

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