Sep 21, 2017
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Wachberg

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Der Wachberg ist ein 496 Meter hoher Berg etwa einen Kilometer nördlich von Saupsdorf unmittelbar an der Grenze zu Tschechien. Der Wachberg Ist ein 496 Meter Höher Berg ETWA EIN Kilometer Nördlich von Saupsdorf unmittelbar an der Grenze zu Tschechien. Geschichte Geschichte Der wahrscheinlichste Ursprung des Namens geht auf „Wache-Berg“ zurück, da im 15. Jahrhundert…

Der Wachberg ist ein 496 Meter hoher Berg etwa einen Kilometer nördlich von Saupsdorf unmittelbar an der Grenze zu Tschechien. Der Wachberg Ist ein 496 Meter Höher Berg ETWA EIN Kilometer Nördlich von Saupsdorf unmittelbar an der Grenze zu Tschechien.

Geschichte Geschichte

Der wahrscheinlichste Ursprung des Namens geht auf „Wache-Berg“ zurück, da im 15. Jahrhundert die Grenze zwischen dem Königreich Böhmen und dem Kurfürstentum Sachsen entlang des Bergkammes verlief und der Berg von den Grenzwächtern als Aussicht und Wachstation genutzt wurde. Der wahrscheinlichste Ursprung des Namens geht auf „Wache-Berg“ zurück, da im 15. Jahrhundert die Grenze zwischen dem Königreich Böhmen und dem Kurfürstentum Sachsen entlang des Bergkammes verlief und der Berg von den Grenzwächtern als Aussicht und Wachstation. [1] [1]

Ein erstes Schankhaus wurde als Folge des aufkommenden Tourismus in der Sächsischen Schweiz um 1851 errichtet. Ein Erstes Schankhaus wurde als Folge des aufkommenden Tourismus in der Sächsischen Schweiz um 1851 errichtet. Aus dieser Zeit stammt auch die Bezeichnung „Schweizerkrone“, unter der der Berg heute vor allem in der Tourismusbranche bekannt ist. Aus dieser Zeit stammt auch die Bezeichnung „Schweizerkrone“, unter der der Berg heute vor allem in der Tourismusbranche bekannt ist. Heute gibt es auf dem Berg die Wachbergbaude , eine Gaststätte mit Pension, die sich seit 1897 in Familienbesitz befindet. Heute gibt es auf dem Berg sterben Wachbergbaude, Eine Gaststätte mit Pension, sich seit 1897 in Familienbesitz sterben befindet. [2] [2]

Am 30. September 2011 wurde auf dem Berg anlässlich des 200. Jahrestages der dortigen Notlandung der Ballonfahrerin Wilhelmine Reichard eine Gedenktafel enthüllt. Am 30. September 2011 wurde auf dem Berg anlässlich des 200. Jahrestages der dortigen Notlandung der Ballonfahrerin Wilhelmine Reichard eine Gedenktafel enthüllt. [3] [3]

Geologie Geologie

Der Berg gehört landschaftlich zur Sächsischen Schweiz, geologisch jedoch zum Lausitzer Bergland. Der Berg gehört landschaftlich zur Sächsischen Schweiz, geologisch aber zum Lausitzer Bergland. Das Bergmassiv besteht aus Lausitzer Granodiorit, in den Hangwäldern finden sich auch Blockhalden. Das Bergmassiv besteht aus Lausitzer Granodiorit, in den Hangwäldern finden sich auch Blockhalden. Das Gestein wird am Südhang von einem Basaltstock durchdrungen, der bis Ende des 19. Jahrhunderts in einem heute überwachsenen Steinbruch unterhalb des Gipfelplateaus abgebaut wurde. Das Gestein wird am Südhang von einem Basaltstock durchdrungen, der bis Ende des 19. Jahrhunderts in einem heute überwachsenen Steinbruch unterhalb des Gipfelplateaus abgebaut wurde.

Tourismus Tourismus

Der Berg bietet eine weiträumige Aussicht auf die Tafelberge des Elbsandsteingebirges im Süden und das Osterzgebirge mit Geisingberg und Kahleberg im Südwesten. Der Berg bietet eine weiträumige Aussicht auf die Tafelberge des Elbsandsteingebirges im Süden und das Osterzgebirge mit Geisingberg und Kahleberg im Südwesten. Im Osten reicht der Blick bei sehr guten Sichtbedingungen zur Schneekoppe im Riesengebirge. Im Osten reicht der Blick bei sehr guten Sichtbedingungen zur Schneekoppe im Riesengebirge.

Entlang des Bergkammes verläuft der von Sebnitz nach Hinterhermsdorf führende „Dr.-Alfred-Meiche-Weg“ – ein Gebirgswanderweg, der zu Ehren des deutschen Historikers und Volkskundlers Alfred Meiche eingerichtet wurde und hier gleichzeitig ein Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E3 bildet. Entlang des Bergkammes verläuft der von Sebnitz nach Hinterhermsdorf führende „Dr.-Alfred-Meiche-Weg“ – ein Gebirgswanderweg, der zu Ehren des deutschen Historikers und Volkskundlers Alfred Meiche eingerichtet wurde und hier gleichzeitig ein Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E3 bildet. Auch zweigt unweit der Baude ein grenzüberschreitender Wanderweg in das benachbarte Mikulášovice in Tschechien ab. Auch zweigt unweit der Baude ein grenzüberschreitender Wanderweg in das benachbarte Mikulášovice in Tschechien ab.

Von Saupsdorf aus führt eine Straße bis zu einem Parkplatz direkt unterhalb der Bergkuppe, wobei die Zufahrt aber im Iciness erheblich eingeschränkt sein kann. Von Saupsdorf aus führt eine Straße bis zu einem Parkplatz direkt unterhalb der Bergkuppe, der Zufahrt aber im Iciness erheblich eingeschränkt sein kann.

Einzelnachweise Einzelnachweise

  1. Heimatgeschichte: Der Wachberg , „Sächsische Zeitung Online“, eight. Heimatgeschichte: Der Wachberg , „Sächsischen Zeitung Online“, acht. Februar 2010 Februar 2010
  2. Sächsischer Bergsteigerbund: Sächsische-Schweiz-Initiative , Heft 08/1994, S. 38 ff. Sächsischer Bergsteigerbund: Sächsische-Schweiz-Initiative, Heft 08/1994, S. 38 ff.
  3. Saupsdorfer ehren Ballonfahrerin , „Sächsische Zeitung Online“, 28. September 2011 Saupsdorfer ehren Ballonfahrerin „Sächsischen Zeitung Online“, 28. September 2011

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