Sep 15, 2017
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WienTourismus

Der WienTourismus ist die Destinationsmarketingorganisation bzw. Der Wientourismus die ist Destinationsmarketingorganisation BZW. Tourismusdienststelle der Stadtgemeinde Wien. Tourismusdienststelle der Stadtgemeinde Wien. In Bezug auf Österreichs Tourismusmarketingstruktur ist der Verband eine der neun Landestourismusorganisationen, die mit der für das gesamtösterreichische Marketing zuständigen Österreich Werbung zusammenarbeiten, ihr aber nicht angehören. In Bezug auf Österreichs Tourismusmarketingstruktur ist der Verband…

Der WienTourismus ist die Destinationsmarketingorganisation bzw. Der Wientourismus die ist Destinationsmarketingorganisation BZW. Tourismusdienststelle der Stadtgemeinde Wien. Tourismusdienststelle der Stadtgemeinde Wien. In Bezug auf Österreichs Tourismusmarketingstruktur ist der Verband eine der neun Landestourismusorganisationen, die mit der für das gesamtösterreichische Marketing zuständigen Österreich Werbung zusammenarbeiten, ihr aber nicht angehören. In Bezug auf Österreichs Tourismusmarketingstruktur ist der Verband eine der neun Landestourismusorganisationen, die mit dem für das gesamtösterreichische Marketing zuständig Österreich Werbung zusammenarbeiten, ihr aber nicht angehören. Die Organisation besteht seit 1955. Die Organisation besteht seit 1955.

Gesetzliche Grundlage Gesetzliche Grundlage

Tourismus ist in Österreich, da er in der Bundesverfassung nicht als Bundeskompetenz erwähnt wird, eine Materie in der Kompetenz jedes einzelnen Bundeslandes. Tourismus ist in Österreich, da er in der Bundesverfassung nicht als Bundeskompetenz erwähnt wird, eine Materie in der Kompetenz jedes Bundeslandes. Wien hat in seiner Eigenschaft als Land 1955 das Wiener Fremdenverkehrsförderungsgesetz beschlossen, das heute als Wiener Tourismusförderungsgesetz (WTFG) [1] bezeichnet wird. Wien hat in Wadenfänger Eigenschaft als Land 1955 das Wiener Fremdenverkehrsförderungsgesetz beschlossen, das heute als Wiener Tourismusförderungsgesetz (WTFG) [1] bezeichnet Wird.

Dieses Landesgesetz bestimmte die Errichtung des Fremdenverkehrsverbandes für Wien , wie der Verband ursprünglich genannt wurde (sein Büro hieß bis 1972 Fremdenverkehrsstelle der Stadt Wien ). Of this Landesgesetz errichtung des Fremdenverkehrsverband für Wien, Wie der Verband ursprünglich genannt Wird (sein Büro Hiess bis 1972 Fremdenverkehrsstelle der Stadt Wien) bestimmen sterben. Später wurde der Verbandsname zu Wiener Fremdenverkehrsverband vereinfacht und 1992 der Begriff Fremdenverkehr durch Tourismus ersetzt. Später Würde der Verbandsname zu Wiener Fremdenverkehrsverband Vereinfacht und 1992 der Begriff Fremdenverkehr Durch Tourismus Ersetzt.

Der Verband ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, kein privatrechtlicher Zusammenschluss. Der Verband ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, kein privatrechtlicher Zusammenschluss. Der Begriff „Verband“ wird im Gesetz nicht im vereinsrechtlichen Sinn (wie z. B. beim Verband Alpiner Vereine Österreichs) verwendet. Der Begriff “Verband” wird im Gesetz nicht im vereinsrechtlichen Sinne (wie z. B. beim Verband Alpiner Vereine Österreichs) verwendet. Der Wiener Tourismusverband hat keine Mitglieder. Der Wiener Tourismusverband hat keine Mitglieder.

Das Gesetz bestimmt weiters die Organe, die Aufgaben und die Finanzierung des Verbandes. Das Gesetz über die Organe, die Aufgaben und die Finanzierung des Verbandes.

Organe Orgel

Präsidentin bzw. Präsidentin bzw. Präsident Präsident

An der Spitze steht eine Präsidentin bzw. An der Spitze steht eine Präsidentin bzw. ein Präsident. ein Präsident. Sie oder er wird von der Landesregierung vorgeschlagen und von der Tourismuskommission gewählt: Sie oder er wird von der Landesregierung vorgeschlagen und von der Tourismuskommission gewählt:

  • Hans Mandl, 1955–1966 Hans Mandl, 1955-1966
  • Gertrude Fröhlich-Sandner, 1966–1984 Gertrude Fröhlich-Sandner, 1966-1984
  • Hans Mayr, 1984–1997 (trat 1994 als Stadtrat zurück, hatte sich aber ausbedungen, anstelle seines Nachfolgers Rudolf Edlinger Präsident des Verbandes zu bleiben) Hans Mayr, 1984-1997 (trat 1994 als Stadtrat zurück, hatte sich aber ausbedungen, Nachwurf Nachfolgers Rudolf Edlinger Präsident des Verbandes zu bleiben)
  • Brigitte Ederer, 1997–2000 Brigitte Ederer, 1997-2000
  • Sepp Rieder, 2000–2007 Sepp Rieder, 2000-2007
  • Renate Brauner, seit 23. März 2007 [2] Renate Brauner, seit dem 23. März 2007 [2]

Seit Bestehen des Verbandes haben das Präsidentenamt (ausgenommen 1994−1997) stets amtsführende Stadträtinnen bzw. Seit Bestehen des Verbandes haben das Präsidentenamt (ausgenommen 1994-1997) immer amtsführende Stadträtenzen bzw. -räte innegehabt; -räte innegehabt; bis 1984 der jeweilige Kultur- bzw. bis 1984 der jeweilige Kultur- bzw. Bildungsstadtrat respektive die jeweilige Kultur- bzw. Bildungsstadtrat respektive die jeweilige Kultur- bzw. Bildungsstadträtin, seit 1984 der jeweilige Finanz- und Wirtschaftsstadtrat bzw. Bildungsstadträtin, seit 1984 der jeweiligen Finanz- und Wirtschaftsstadtrat bzw. die jeweilige Finanz- und Wirtschaftsstadträtin. die jeweilige Finanz- und Wirtschaftsstadträtin. [3] Dadurch war und ist der Tourismus in der Stadtpolitik prominent verankert. [3] Characterized Krieg und ist der Tourismus in der Stadtpolitik prominent verankert.

Die Präsidentin bzw. Die Präsidentin bzw. der Präsident ist politisch verantwortlich und gegenüber dem Geschäftsführer und allen Angestellten des Verbandes weisungsbefugt, fungiert aber de facto wie ein/e Aufsichtsratsvorsitzende/r und lässt sich vom Geschäftsführer über den Fortgang der Verbandstätigkeit berichten. der Präsident ist politisch verantwortlich und gegenüber dem Geschäftsführer und allen Angestellten des Verbandes weisungsbefugt, fungiert aber de facto wie ein / e Aufsichtsratsvorsitzende / r und lässt sich vom Geschäftsführer über den Fortgang der Verbandstätigkeit berichten. Diese konnte unter dem Präsidenten Hans Mayr stark ausgeweitet werden, da er die Finanzierung des Verbandes grundlegend verbesserte. Diese Vorstellung unter dem Präsidenten Hans Mayr stark ausgeweitet werden, da er die Finanzierung des Verbandes grundlegend verbesserte.

Tourismuskommission Tourismuskommission

Das aus der Präsidentin (dem Präsidenten) und 17 Mitgliedern bestehende Gremium ist der Aufsichtsrat des Verbandes. Das aus der Präsidenten und den Mitgliedern besteht aus Gremium ist der Aufsichtsrat des Verbandes. Er beschließt grundsätzliche Richtlinien der Arbeit und das Funds. Er beschließt grundsätzliche Richtlinien der Arbeit und das Fonds. [4] 14 Mitglieder werden von der Landesregierung nach dem Stärkeverhältnis der in der Landesregierung vertretenen Parteien bestellt; [4] 14 Mitglieder Werden von der Landesregierung nach DEM Stärkeverhältnis der in der Landesregierung vertretenen Parteien bestellt; je ein Mitglied wird von den öffentlich-rechtlichen Interessenvertretungen Wirtschaftskammer Wien, Kammer für Arbeiter und Angestellte in Wien und Wiener Landwirtschaftskammer entsandt. je ein Mitglied wird von den öffentlich-rechtlichen Interessenvertretungen Wirtschaftskammer Wien, Kammer für Arbeiter und Angestellte in Wien und Wiener Landwirtschaftskammer entsandt. Zwei Mitglieder der Tourismuskommission wurden von ihr zu Vizepräsidenten des WienTourismus gewählt: Zwei Mitglieder der Tourismuskommission wurden von ihr zu Vizepräsidenten des WienTourismus gewählt:

  • Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien
  • Friedrich Strobl, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Wien und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Wiener Gemeinderates Friedrich Strobl, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Wien und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Wiener Gemeinderates

In der Tourismuskommission wurden in den letzten drei Jahrzehnten, ihrer politischen Besetzung zum Trotz, nur einstimmige Beschlüsse gefasst. In der Tourismuskommission wurden in den letzten drei Jahrzehnten, ihre politische Besetzung zum Trotz, nur einstimmige Beschlüsse gefasst.

Die Tourismuskommission hat das Recht, zur Beratung spezieller Themen Fachausschüsse einzusetzen, deren Mitglieder der Tourismuskommission nicht angehören müssen. Die Tourismuskommission hat das Recht, zur Beratung spezifler Themen Fachausschüsse einzusetzen, ihr Mitglieder der Tourismuskommission nicht angehören müssen Derzeit bestehen zwei Fachausschüsse: Derzeit bestehen zwei Fachausschüsse:

  • Klassifizierung der Wiener Beherbergungsbetriebe (Vorsitz: Brigitte Weiss) Klassifizierung der Wiener Beherbergungsbetriebe (Vorsitz: Brigitte Weiss)
  • Kongressförderung (Vorsitz: Martin Schick, Eigentümer der Schick-Motels, – alternierend mit Peter Hanke, Geschäftsführer der stadteigenen Wien Holding) Kongressförderung (Vorsitz: Martin Schick, Inhaber der Schick-Motels, – alternierend mit Peter Hanke, Geschäftsführer der stadteigenen Wien Holding)

Geschäftsführung Geschäftsführung

Der Geschäftsführer trug bis 1972 den Titel Generalsekretär, ab 1973 wurde er als Landesfremdenverkehrsdirektor bezeichnet. Der Geschäftsführer trug bis 1972 den Titel Generalsekretär, ab 1973 wurde er als Landesfremdenverkehrsdirektor bezeichnet. Seit 1992 wird die Bezeichnung Tourismusdirektor verwendet. Seit 1992 wird die Bezeichnung Tourismusdirektor verwendet. Als Geschäftsführer fungierten bzw. Als Geschäftsführer fungierten bzw. fungiert: fungiert:

  • Bruno Kohl, 1955–1957 Bruno Kohl, 1955-1957
  • Walter Minarz, 1957–1972 Walter Minarz, 1957-1972
  • Helmut Krebs, 1973–1991 Helmut Krebs, 1973-1991
  • Karl Seitlinger, 1991–2007 Karl Seitlinger, 1991-2007
  • Norbert Kettner, seit September 2007 Norbert Kettner, seit September 2007

Der Geschäftsführer ist im Rahmen des von der Tourismuskommission auf Vorschlag der Präsidentin und des Geschäftsführers beschlossenen Jahresbudgets für den gesamten Geschäftsbetrieb des Verbandes verantwortlich. Der Geschäftsführer ist im Rahmen des von der Tourismuskommission auf Vorschlag der Präsidentin und des Geschäftsführers beschlossenen Jahresbudgets für den ganzen Geschäftsbetrieb des Verbandes verantwortlich. Er hat tourismuspolitisch bedeutende Fragen mit der Präsidentin und der Tourismuskommission abzustimmen und nach deren Grundsatzbeschlüssen vorzugehen. Er hat Tourismuspolitisch bedeutende Fragen mit der Präsidentin und der Tourismuskommission abzustimmen und nach ihrer Grundsatzbeschlüssen vorzugehen.

Rechnungsprüfer Rechnungsprüfer

Als Rechnungsprüfer fungierte bis 2010 gesetzlich der Stadtrechnungshof, bis 2013 Kontrollamt der Stadt Wien genannt. Als Rechnungsprüfer fungierte bis 2010 gesetzlich der Stadtrechnungshof, bis 2013 Kontrollamt der Stadt Wien genannt. Seit 24. September 2010 [5] hat die Tourismuskommission gemäß § 8 Wiener Tourismusförderungsgesetz (WTFG) die Pflicht, auf Vorschlag von Präsident und Geschäftsführung einen staatlich befugten Wirtschaftsprüfer mit der jährlichen Rechnungsprüfung zu beauftragen. Seit dem 24. September 2010 [5] Hut sterben Tourismuskommission gemäß § 8 Wiener Tourismusförderungsgesetz (WTFG) Pflicht sterben, auf vorschlag von Präsident und Geschäftsführung EINEN staatlich befugten Wirtschaftsprüfer mit der jährlichen Rechnungsprüfung zu beauftragen. Der Verband lässt seine Gestion überdies steuerrechtlich prüfen, unterliegt aber nicht der Einkommensteuer. Der Verband lässt seine Gestion überdies steuerrechtlich prüfen, unterliegt aber nicht der Einkommensteuer. Der Verband unterliegt gemäß § 8a WTFG außerdem weiterhin der Kontrolle durch den Stadtrechnungshof, die nun aber nicht mehr jährlich stattfindet. Der Verband unterliegt gemäß § 8a WTFG zu der Zeit durch die Stadtrechnungshof, die Nonne aber nicht mehr jährlich stattfindet.

Organisationsstruktur Organisationsstruktur

Der Verband hatte seinen Sitz 1957–1973 im 1. Bezirk, Stadiongasse 6–8, und 1973–1991 im 9. Bezirk, Kinderspitalgasse 5. 1991–2014 domizilierte er im Palais Grassalkovics im 2. Bezirk, Obere Augartenstraße forty, gegenüber dem Haupteingang des Augartens. Der Verband hat seinen Sitz 1957-1973 im 1. Bezirk, Stadiongasse 6-8, und 1973-1991 im 9. Bezirk, Kinderspitalgasse 5. 1991-2014 domizilierte er im Palais Grassalkovics im 2. Bezirk, Obere Augartenstraße vierzig, gegenüber dem Haupteingang des Augartens Das Vienna Convention Bureau und das Crew Wien-Motels & Records waren in der Dependance Untere Augartenstraße 38 untergebracht. Das Vienna Convention Bureau und das Crew Wien-Motels & Records sind in der Dependance Untere Augartenstraße 38 untergebracht.

Der Verband nahm am 1. Juli 2014 den Betrieb am neuen Bürostandort im three. Der Verband nimmt am 1. Juli 2014 den Betrieb am neuen Bürostandort im drei. Bezirk, Invalidenstraße 6, Ecke Landstraßer Hauptstraße, in unmittelbarer Nachbarschaft des Bahnhofs Wien Mitte auf. Bezirk, Invalidenstraße 6, Ecke Landstraßer Hauptstraße, in unmittelbarer Nachbarschaft des Bahnhofs Wien Mitte auf. [6] [6]

Die Organisation verfügt seit 2009 über vier Abteilungen, die diverse Arbeitsteams bzw. Die Organisation verfügt seit 2009 über vier Abteilungen, die diverse Arbeitsteams bzw. -bereiche bündeln: -bereiche bündeln:

  • Sing material-Administration und Produktion Singen Sie Material-Verwaltung und Produktion
    • Themen- und Contentmanagement (Wien-Redaktion) Themen- und Contentmanagement (Wien-Redaktion)
    • Produktion Produktion
    • Logistik und Facility Administration Logistik und Facility Administration
  • Markt- und Medienmanagement Markt- und Medienmanagement
    • Marktmanagement Marktmanagement
    • Medienmanagement Medienmanagement
  • Gästeservice, Personal und Finanzen Gästeservice, Personal und Finanzen
    • Wien-Motels & Records (Servicezentrum) Wien-Motels & Records (Servicezentrum)
    • Tourist-Records Wien, 1., Albertinaplatz, und 10., Hauptbahnhof Tourist-Records Wien, 1., Albertinaplatz und 10., Hauptbahnhof
    • Personal, Finanzen und Controlling, Organisationsentwicklung Persönliche, Finanzen und Controlling, Organisationsentwicklung
    • Empfang Empfang
    • Telefonzentrale Telefonzentrale
    • EDV EDV
  • Vienna Convention Bureau (Kongressbüro) Vienna Convention Bureau (Kongressbüro )
    • Akquisition bei internationalen Vereinigungen Akquisition bei der Vereinigung
    • Akquisition im Firmentagungs- und Incentivemarkt Akquisition im Firmentagungs- und Incentivemarkt

Weiters bestehen drei Stabsstellen der Geschäftsführung: Weiters Bestehen drei Stabsstellen der Geschäftsführung:

  • Unternehmens-PR Unternehmens-PR
  • Markenmanagement & -kommunikation (inkl. Bildmanagement und Digitale Kommunikation) Markenmanagement & -kommunikation (inkl. Bildmanagement und Digitale Kommunikation)
  • Strategische Destinationsentwicklung (inkl. Markt- und Trendforschung, Benchmarking, Statistik) Strategische Zieleentwicklung (inkl. Markt- und Trendforschung, Benchmarking, Statistik)

Zwei von vier Abteilungen und eine von drei Stabsstellen werden von Frauen geleitet. Zwei von vier Abteilungen und eine von drei Stabsstellen werden von Frauen geleitet. Von den rund a hundred and twenty Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind seventy nine % Frauen. Von den rund einhundertundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind siebzig neun% Frauen.

Aufgabenbereich Aufgabenbereich

Laut § three Wiener Tourismusförderungsgesetz hat der Verband folgende Aufgaben: Laut § drei Wiener Tourismusförderungsgesetz hat der Verband folgende Aufgaben:

  • Tourismusförderung in Wien Tourismusförderung in Wien
  • Interessenvertretung des Landes Wien auf dem Gebiet des Tourismus Interessenvertretung des Landes Wien auf dem Gebiet des Tourismus

Insbesondere nennt das Gesetz: Besondere nennt das Gesetz:

  • Tourismuswerbung (in der Branche als „Destinationsmarketing“ bezeichnet) Tourismuswerbung (in der Branche als “Destinationsmarketing” bezeichnet)
  • Mitwirkung bei allen den Tourismus erheblich berührenden Maßnahmen des Magistrats (der WienTourismus wird quasi als Sachverständiger einbezogen) Mitwirkung bei allen den Tourismus erheblich berührenden Maßnahmen des Magistrats (der WienTourismus wird quasi als Sachverständiger einbezogen)
  • Mitwirkung bei der Vorsorge für zeitgemäße Tourismuseinrichtungen Mitwirkung bei der Vorsorge für zeitgemäße Tourismuseinrichtungen
  • Förderung und Durchführung einschlägiger gesellschaftlicher Veranstaltungen Förderung und Durchführung einschlägiger gesellschaftlicher Veranstaltungen
  • Förderung des Verständnisses der Bevölkerung für den Tourismus Förderung der Verständnisses der Bevölkerung für den Tourismus

In der Praxis befasst sich der WienTourismus nicht mit der direkten Förderung einzelner Tourismusbetriebe (etwa durch Zuschüsse für Hotelinvestitionen) oder der Mitfinanzierung einzelner Kulturveranstaltungen. In der Praxis befasst sich der WienTourismus nicht mit der direkten Förderung einzelner Tourismusbetriebe (zB durch Zuschüsse für Hotelinvestitionen) oder der Mitfinanzierung einzelner Kulturveranstaltungen.

Tourismusstrategie Tourismusstrategie

Die vom WienTourismus gemeinsam mit der Stadtverwaltung und vielen Partnern erarbeitete Wiener Tourismusstrategie 2020 steht unter den Motti World , Shiny und Top fee und wurde 2014 im Net ausführlich dargestellt. Die vom Wientourismus gemeinsam mit der Stadtverwaltung und viele Partner erarbeitete Wienere Tourismusstrategie 2020 STAND unter der Motti Welt, Glänzendes und Top Gebühr und 2014 im Netto Wird ausführlich dargestellt. [7] Sie folgte auf das Tourismuskonzept Wien 2015, [8] das 2009 präsentiert wurde. [7] Sie folgt auf dem Tourismuskonzept Wien 2015 [8] das 2009 präsentiert Wird. Das damals gesetzte Ziel, bis 2015 rund Eleven Millionen Gästenächtigungen zu erreichen, wurde bereits 2014 mit Thirteen,5 Millionen Gästenächtigungen übertroffen. Das verdammt gesetzte Ziel, bis 2015 rund elfmähige Besprechungen zu erreichen, wurde bereits 2014 mit dreizehn, 5 Millionen Besteigungen übertroffen. Die Formel der Tourismusstrategie 2020 lautet 5 × Four hundred + 20 = 2020 [9] . Die Formel der Tourismusstrategie 2020 läutet 5 × Vierhundert + 20 = 2020 [9]. Dechiffriert bedeutet sie, dass ausgehend vom Jahr 2013 bis 2020: Dechiffriert Sie, das ausgehend vom Jahr 2013 bis 2020:

  • 5 Millionen mehr Nächtigungen erreicht, 5 Millionen mehr Nächtigungen erreicht,
  • Four hundred Millionen Euro mehr Nächtigungsumsatz erzielt und Vierhundert Millionen Euro mehr Nächtigungsumsatz erziel und
  • aus 20 zusätzlichen Großstädten weltweit Direktflüge nach Wien angeboten werden sollen. aus 20 en Großstädten weltweit Direktflüge nach Wien angeboten werden sollen.

Im internationalen Kongresstourismus nimmt Wien Spitzenplätze in weltweiten Rangreihungen ein. Im internationalen Kongresstourismus nimmt Wien Spitzenplätze in weltweiten Rangreihungen ein. In die neue Messe Wien hat die Stadtverwaltung One hundred ninety Millionen Euro investiert. In der neuen Messe Wien Hut die Stadtverwaltung Einhundertneunzig Millionen Euro investiert. Der Ausbau des allgemeinen Geschäftstourismus nach Wien hängt davon ab, wie viele worldwide tätige Unternehmen Büros, Forschungseinrichtungen, Verkaufsabteilungen usw. Der Ausbau des Allgemeinen Geschäftstourismus nach Wien hängt davon ab, wie viele weltweit tätige Unternehmen Büros, Forschungseinrichtungen, Verkaufsabteilungen usw. in Wien betreiben. in Wien betreiben Die Entwicklung in diesem Bereich war in den letzten Jahren erfreulich. Die Entwicklung in diesem Bereich Krieg in den letzten Jahren erfreulich. Die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten ist nach wie vor Anliegen der Wiener Tourismuswirtschaft. Die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten ist nach wie vor Anliegen der Wiener Tourismuswirtschaft.

In der Hotellerie sorgen Investoren, die mit der weiteren Aufwärtsentwicklung der Tourismusdestination Wien rechnen, durch die Errichtung neuer Motels für eine wesentliche Kapazitätssteigerung. In der Hotellerie sorgen Investoren, die mit der weiteren Aufwärtsentwicklung der Tourismusdestination Wien rechnen, durch die Errichtung neue Motels für eine wesentliche Kapazitätssteigerung. Im Dezember 2016 wurden sixty two.800 Betten angeboten. Im Dezember 2016 wurden sechzig zwei.800 Betten angeboten.

Destinationsmarketing Destinationenmarketing

Das Marketing für den Erlebnistourismus nach Wien gliedert sich nach Quellmärkten (Herkunftsländern der Gäste) und nach Marketingsparten (Marketing für die Tagungsindustrie: siehe Vienna Convention Bureau). Das Marketing für den Erlebnistourismus nach Wien gliedert sich nach Quellmärkten (Herkunftsländern der Gäste) und nach Marketingsparten (Marketing für die Tagungsindustrie: siehe Vienna Convention Bureau). Seine Ziele, Themen und Aktionen werden im jährlich erstellten Marketingplan des WienTourismus dokumentiert, der auf der so genannten Branchenwebsite des Verbandes veröffentlicht wird. Seine Ziele, Themen und Aktionen Werden im jährlich erstellten Marketingplan des Wientourismus Dokumentiert, der so auf der genannten Branchenwebsite des Verbandes veröffentlicht WIRD.

Am Beginn der Planung steht die so genannte „Budgetallokation“. Am Anfang der Planung steht die so genannte “Budgetallokation”. Mit dieser werden jeweils im Sommer die im Folgejahr aktiv zu bearbeitenden Märkte und die Marktbudgets bestimmt. Mit diesen Werden Im Sommer sind die im Folgejahr aktiv zu bearbeitenden Märkte und die Marktbudgets bestimmt. Die 2016 vom WienTourismus mit einem Funds von 14,7 Millionen Euro zu bearbeitenden 20 Märkte waren zum Teil so genannte „Erhaltungsmärkte“ (wie etwa Deutschland, Italien, Großbritannien und Spanien), in denen das bisher erreichte Marktvolumen mit einigem Aufwand gehalten und nach Möglichkeit leicht ausgebaut werden sollte. Die 2016 vom WienTourismus mit einem Funds von 14,7 Millionen Euro zu bearbeitenden 20 Märkte waren zum Teil so genannte “Erhaltungsmärkte”, in denen das bisher erreichte Marktvolumen mit einigenm Aufwand gehalten und nach Möglichkeit leicht ausgebaut werden sollte. Der andere Teil waren Entwicklungsmärkte (wie Russland, China, Indien und Brasilien), in denen die Wirtschaftsdaten und Einschätzungen durch wichtige Associate ein wesentlich größeres Marktvolumen für Wien erreichbar erscheinen lassen und die daher prozentuell teils deutlich stärker beteilt wurden, als es ihrem bisherigen Umsatzanteil in Wien entspräche. Deutsch – Übersetzung – Linguee als Übersetzung von “familien” vorschlagen Linguee – Wörterbuch Deutsch – Englisch Andere Leute übersetzten. Englisch: www.tis-gdv.de/tis_e/containe/arten…/index.htm Wien entspräche.

Die Budgetallokation wird im Marketingteam erarbeitet und vom Geschäftsführer entschieden. Die Budgetallokation wird im Marketingteam erarbeitet und vom Geschäftsführer entschieden. Anschließend wird von den Marktteams (Marktmanagerin, Medienmanagerin, Werbemanagerin für einen Markt) unter Aufsicht der Abteilungsleitungen die Aufteilung der Marktbudgets auf die Marketingsparten B2B (industry to industry; Marketing bei und mit Partnern der Reiseindustrie im betreffenden Markt), B2C (industry to user; Marketing, das sich direkt an potentielle Gäste richtet) und Medienarbeit (redaktionelle Betreuung der für die Hauptzielgruppen im Markt wichtigen Fernseh- und Radiostationen sowie Zeitschriften und Zeitungen) geplant. Anschließend wird von den Marktteams (Marktmanagerin, Medienmanagerin, Werbemanagerin für einen Markt) unter Aufsicht der Abteilungsleitungen die Aufteilung der Marktbudgets auf die Marketingsparten B2B (Industrie zu Industrie, Marketing bei und mit Partnern der Reiseindustrie im Dienst) Marketing, das sich direkt ein potentielle Gäste richtet) und Medienarbeit (redaktionelle Betreuung der für die Hauptzielgruppen im Markt zur Todes- und Radiostationen sowie Zeitschriften und Zeitungen). Diese Aufteilung ist flexibel und wird im Laufe des Jahres nicht selten aktuellen Kooperationsmöglichkeiten angepasst. Diese Aufteilung ist flexibel und wird im Laufe des Jahres nicht selten Aktuelle Kooperationsmöglichkeiten angepasst.

Tendenziell werden Investitionen im B2B-Bereich (z. B. bei touristischen Messen) zurückgenommen, während der B2C-Bereich – vor allem 360°-Kommunikation inkl. Tendenziell werden Insolvenz einlösen im B2B-Bereich (z. B. bei touristischen Messen) zurückgenommen, während der B2C-Bereich – vor allem 360 ° -Kommunikation inkl. Onlinemarketing – verstärkt wird. Onlinemarketing – verstärkt wird. Laut Gästebefragungen sind nach den Reisetipps von Freunden, Verwandten und Bekannten Informationen aus dem Net die wichtigste Quelle für Reiseimpulse und Reiseentscheidung. Laut Gästebefragungen sind nach den Reisetipps von Freunden, Verwandten und Bekannten Informationen aus dem Netz die wichtigste Quelle für Reiseimpulse und Reiseentscheidung.

Aufgabe der ganzen Stadt bzw. Aufgabe der ganzen Stadt bzw. aller „Stakeholder“ ist im Destinationsmarketing im weiteren Sinn die „Produktgestaltung“ mit dem Ziel, dass Wien als Destination so attraktiv wie möglich erscheint. aller “Stakeholder” ist im Zielmarketing im weiteren Sinn die “Produktgestaltung” mit dem Ziel, dass Wien als Ziel so attraktiv wie möglich erscheint. Vor allem sind hier neue Angebote (2001: Museumsquartier Wien, 2003: Albertina, 2004: Sisi-Museum, 2006: Theater an der Wien als drittes Opernhaus Wiens und Mozarthaus Vienna, 2011: 21er Haus, 2013: Wiedereröffnung der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums, das für Kunst adaptierte Stadtpalais Liechtenstein, neues Musikzentrum „MuTh“ der Wiener Sängerknaben) und attraktive Veranstaltungen (vom „Eistraum“ bis zum „Silvesterpfad“) wichtig. (2001: Museumsquartier Wien, 2003: Albertina, 2004: Sisi-Museum, 2006: Theater an der Wien als Drittes Opernhaus Wiens und Mozarthaus Wien, 2011: 21er Haus, 2013: Wiedereröffnung der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums, das für Kunst adaptierte Stadtpalais Liechtenstein, neues Musikzentrum “MuTh” der Wiener Sängerknaben) und attraktive Veranstaltungen (vom “Eistraum” bis zum “Silvesterpfad”). Auch Fußgängerwegweiser zu wichtigen Sehenswürdigkeiten, Aufschriften und Durchsagen auch in Englisch, Themenjahre wie Joseph Haydn 2009, Gustav Mahler 2010 / 2011, Gustav Klimt 2012, a hundred and fifty Jahre Wiener Ringstraße 2015 [10] und vieles mehr sind Teile umfassenden Destinationsmarketings. Auch Fußgängerwegweiser zu wichtigen Sehenswürdigkeiten, Aufschriften und Durchsagen Auch in Englisch, Themenjahre Wie Joseph Haydn 2009, Gustav Mahler 2010/2011, Gustav Klimt 2012, hundertfünfzig Jahre Wiener Ringstraße 2015 [10] und vieles mehr Sind Teile umfassenden Destinationsmarketings.

B2C-Marketing B2C-Marketing

Der WienTourismus ist unter anderem für das Marketing direkt beim Gast zuständig (B2C, Business to consumer/user ). Der Wientourismus ist unter Anderem für das Marketing – direkt beim Gast zuständig (B2C, Business to Consumer / user). Er betreibt aktives Webmarketing auf wichtigen Websites der Quellmärkte. Er betreibt aktives Webmarketing auf wichtigen Webseiten der Quellmärkte. Außenwerbung (Plakate, Werbung auf Verkehrsmitteln, elektronische Großprojektionen) gehört ebenso zur Agenda wie Inserate in Zeitungen und Zeitschriften, Auftritte bei Veranstaltungen (wie dem Londoner Gourmetfestival oder der Originate Week in Tokio), Produktplatzierung und Werbung in Kinos und auf TV-Kanälen. Deutsch: www.tab.fzk.de/de/projekt/zusammenf…ng/ab117.htm. Englisch: www.goethe.de/ins/jp/tok/prj/aku/akm/en3097303.htm In den Zeitungen und Zeitschriften, Auftritte bei Veranstaltungen (wie dem Londoner Gourmetfestival oder der Ursprungwoche in Tokio), Produktplatzierung und Werbung in Kinos und auf TV – Kanälen. Unter Produktplatzierung wird Werbung für Wien auf Produkten oder bei Dienstleistungen anderer Branchen verstanden, z. Unter Produktplatzierung wird Werbung für Wien auf Produkte oder bei anderen anderen verstanden, z. B. ein Wien-Gewinnspiel auf Hunderttausenden Schokokekspackungen in Spanien oder bei einer Kreditkartenwerbung einer tschechischen Bank. B. ein Wien-Gewinnspiel auf Hunderttausenden Schokokekspackungen in Spanien oder bei einer Kreditkartenwerbung einer tschechischen Bank.

Die Kosten einzelner Werbeformen und die Zielgruppen sind in den Märkten unterschiedlich, daher müssen Medien, Einsatzzeiträume und Themen authentic Markt individuell geplant werden. Die Kosten einzelner Werbeformen und die Zielgruppen sind in den Märkten unterschiedlich, also müssen Medien, Einsatzzeiträume und Themen authentisch Markt individuell geplant werden. Dies wird von den Werbemanagerinnen gemeinsam mit der beauftragten Werbeagentur getan. Dies wird von den Werbemanagerinnen gemeinsam mit der beauftragten Werbeagentur getan. Wo möglich, wird Werbung gemeinsam mit einem kommerziellen Anbieter unternommen, z. Wo möglich, wird Werbung mit einem kommerziellen Anbieter unternommen, z. B. Austrian Airlines, Niki und Air Berlin. B. Austrian Airlines, Niki und Air Berlin.

In Wien bietet der WienTourismus auch über Motels und Reisebüros seit 1995 die Wien-Karte bzw. In Wien bietet der Wientourismus Auch über Motels Reisebüros seit 1995 sterben Wien-Karte und BZW. Vienna Card an. WienKarte ein. Sie ermöglicht heute Gästen für 72, (seit 2014) für 48 bzw. Sie haben heute für 72, (seit 2014) für 48 bzw. für 24 Stunden die freie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Vorteile bei vielen Sehenswürdigkeiten und Einkaufsgelegenheiten. für 24 Stunden die freie Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel und Vorteile bei vielen Sehenswürdigkeiten und Einkaufsgelegenheiten. Bis zum Frühjahr 2014 wurden rund Four,5 Millionen Wien-Karten verkauft. Bis zum Frühjahr 2014 wurden rund Vier, 5 Millionen Wien-Karten verkauft.

B2B-Marketing B2B-Marketing

Bei der Betreuung der bzw. Bei der Betreuung der bzw. potentieller Geschäftspartner (B2B, Business to industry ) durch die Marktmanagerinnen geht es darum, bei den führenden Reiseveranstaltern (tour operators) im Städtetourismus und den wichtigsten Reisebüroketten mit Wien entsprechend vertreten zu sein. potentielle Geschäftspartner (B2B, BusinesstoIndustrie) Durch Die Marktmanagerinnen geht es darum, bei den führenden Reiseveranstaltern (Reiseveranstalter) im Städtetourismus und die WICHTIGSTEN Reisebüroketten mit Wien entsprechend vertreten zu sein. Das Wien-Angebot soll im Katalog des Veranstalters attraktiv dargestellt und im Reisebüro aktiv verkauft werden. Das Wien-Angebot soll im Katalog des Veranstalters attraktiv dargestellt und im Reisebüro aktiv verkauft werden. Dazu sind ständige Kontakte mit diesen Unternehmen nützlich, die bei Wien- bzw. Hier sind ständige Kontakte mit diesen Unternehmen nützlich, die bei Wien- bzw. Österreich-Präsentationen, touristischen Fachmessen, Einzelkontakten und Einladungen von Reisebüroverkäufern nach Wien zustandekommen ( Studiengruppen ). Österreich-Präsentationen, Touristische Fachmessen, Einzelkontakte und EINLADUNGEN von Reisebüroverkäufern nach Wien zustandekommen (Studiengruppen ).

Die Bedeutung der klassischen Reisebranche ist tendenziell leicht rückläufig, da immer mehr Menschen das Net nicht nur als Lieferant für Reiseideen und als Informationsquelle, sondern auch als Buchungswerkzeug nützen. Die Bedeutung der klassischen Reisebranche ist tendenziell leicht rückläufig, da immer mehr Menschen das Netz nicht auch als Liefervermittler. Am wichtigsten ist die Branche für Wien nach wie vor in den weiter entfernten, anderssprachigen Quellmärkten. Bin ist die Branche für Wien nach wie vor in den weiter entfernten, anderssprachigen Quellmärkten.

Medienarbeit Medienarbeit

Medienarbeit zählt wie Informationstätigkeit zu den Basisaufgaben einer Tourismusorganisation. Medienarbeit zählt wie Informationstätigkeit zu den Basisaufgaben einer Tourismusorganisation. Anfragen von Medien, Wünsche nach Interviewpartnern oder Fotografiergelegenheiten, Reisereportagen und Leserreisen werden von Medien teils aus eigenem betrieben, teils auch vom WienTourismus durch entsprechende Vorschläge und Einladungen nach Wien initiiert. Anfragen von Medien, Wünsche nach Interviewpartnern oder Fotografiergelegenheiten, Reisereportagen und Leserreisen von Medien teils aus eigenem betrieben, teils auch vom WienTourismus durch entsprechende Vorschläge und Einladungen nach Wien initiiert. Professional Jahr werden beim Verband rund 1.000 Medienvertreter/innen aus aller Welt registriert und von den Medienmanagerinnen betreut. Profi Jahr werden beim Verband rund 1.000 Medienvertreter / innen aus aller Welt registriert und von den Medienmanagerinnen betreut.

Die Berichterstattung der Medien über das touristische Wien ist seit vielen Jahren oft prominent und für die Wiener Tourismusbranche zumeist erfreulich. Die Berichterstattung der Medien über das touristische Wien ist seit vielen Jahren der prominenten und für die Wiener Tourismusbranche zumeist erfreulich. So nannte z. So nannte z. B. The New York Times im Dezember 2008 Wien in ihrer Webausgabe als Nr. B. der New York Times im Dezember 2008 Wien in ihrer Webausgabe als Nr. 8 unter den Sehenswürdigkeiten der Welt, die man 2009 besuchen „muss“. 8 unter den Sehenswürdigkeiten der Welt, die man 2009 besuchen “muss”. Themenjahre sind für die mediale Berichterstattung sehr nützlich: Das „Sissi-Jahr“ 1998 zum a hundred. Themenjahre sind für die mediale Berichterstattung sehr nützlich: Das “Sissi-Jahr” 1998 zum hundert. Todestag von Kaiserin Elisabeth war ebenso wie das Mozart-Jahr 2006 (250. Geburtstag des Komponisten) mit besonders viel Wien-Berichterstattung verbunden. Todestag von Kaiserin Elisabeth Krieg wie das Mozart-Jahr 2006 (250. Geburtstag des Komponisten) mit besonders viel Wien-Berichterstattung verbunden.

Vienna Convention Bureau Wiener Kongressbüro

Das Vienna Convention Bureau besteht seit 1969. Da der Tourismusverband damals die nötigen Mittel für das Tagungsmarketing nicht aus dem Ertrag der Ortstaxe aufbringen konnte, wurde das Kongressbüro lang paritätisch von Stadtverwaltung und Wirtschaftskammer Wien finanziert. Das Vienna Convention Bureau Besteht seit 1969. Da der Tourismusverband damals sterben Katalog Technische Mittel für das Tagungsmarketing nicht aus dem Ertrag der Ortstaxe aufbringen Könnte, das Wurde Kongressbüro lang paritätisch von Stadtverwaltung und Wirtschaftskammer Wien finanziert. Um den Geldgebern die direkte Aufsicht über diesen Geschäftsbereich zu ermöglichen, richtete die Tourismuskommission den Fachausschuss Kongressförderung ein, in dem die Geldgeber vertreten sind. Um den Geldgebern die Luftübertragung über den Geschäftsbereich zu ermutigen. Der Fachausschuss befindet bis heute über vorgeschlagene Tagungssubventionen. Der Fachausschuss befindet sich heute.

Das Tagungsbüro hat seine Kundendaten seit Anfang der siebziger Jahre per EDV gespeichert und verwaltet und war damit der erste computerisierte Bereich des WienTourismus. Das Tagungsbüro hat seine Kundendaten seit Anfang der Siebziger Jahre pro EDV gespeichert und verwaltet und war damit der erste computerisierte Bereich des WienTourismus. In der entstandenen elektronischen Datenbank wird das Kundenverhalten seit Jahrzehnten dokumentiert; In der entstandenen elektronischen Datenbank wird das Kundenverhalten seit Jahrzehnten dokumentiert; aus der Analyse der einzelnen Datensätze lassen sich Anhaltspunkte für künftige Entscheidungen von Kongressveranstaltern und damit Hinweise für erfolgreiches Kongress- und Tagungsmarketing gewinnen. aus den Analysen der einzelnen Datensätze lassen sich anhaltenpunkte für künftige Entscheidungen von Kongressveranstaltern und damit Hinweise für erfolgreiches Kongress- und Tagungsmarketing gewinnen.

Das Vienna Convention Bureau betreibt weltweites Marketing für Kongresse, Firmentagungen, Anreiz- und Belohnungsreisen (Incentives) und Messen in Wien (eighty % des Umsatzes entfallen auf zumeist wissenschaftliche Tagungen, 20 % auf Firmengeschäft.) Dabei geht es darum, Entscheidungsträger möglichst frühzeitig vor dem von ihnen geplanten Termin der Veranstaltung auf die Vorteile aufmerksam zu machen, die sie haben, wenn sie die Veranstaltung in Wien abhalten. Das Wiener Kongressbüro betreibt weltweites Marketing für Kongresse, Firmentagungen, Anreiz- und Belohnungsreisen (Incentives) und Messen in Wien (achtzig% des Umsatzes entfallen auf zumeist wissenschaftliche Tagungen, 20% auf Firmengeschäft.) Dabei geht es darum, Entscheidungsträger schon frühzeitig vor dem von ihnen geopften Termin der Veranstaltung auf die Vorteile aufmerksam zu machen, die sie haben, wenn sie die Veranstaltung in Wien abhalten. Zum Tagungsmarketing gehören Präsentationen bei den Entscheidungsträgern, Einladungen dieser zu so genannten „Inspection Visits“ in Wien, die Vorstellung Wiens bei der zuvor abgehaltenen Tagung des Veranstalters und die detaillierte, nicht auf Gewinnabsicht gerichtete Beratung des Veranstalters über konkret geeignete Veranstaltungsorte und potentielle Geschäftspartner in Wien (vom Dolmetschservice bis zur Gestaltung eines Galaabends). Zum Tagungsmarketing gehören Präsentationen bei den Entscheidungsträgern, Einladungen dieser zu so Betrieb “Inspektionsbesuche” in Wien, die Vorstellung Wiens bei der zuvor abgehaltenen Tagung des Veranstalters und die detaillierte, nicht auf Gewinnabsicht gerichtet Beratung des Veranstalters über konkret geeignete Veranstaltungsorte und potentielle Geschäftspartner in Wien (vom Dolmetschservice bis zur Gestaltung eines Galaabends). Zur Beratung potentieller Kunden werden 2016 mehr als 50 internationale Fachveranstaltungen besucht. Zur Beratung potentieller Kunden werden 2016 mehr als 50 internationale Fachveranstaltungen besucht. Professional Jahr werden (Stand 2015) in Wien etwa three.500 Kongresse, Firmentagungen und Incentiveveranstaltungen abgehalten. Professional Jahr werden (Stand 2015) in Wien etwa 3.5 Kongresse, Firmentagungen und Incentiveveranstaltungen abgehalten.

Das Tagungsbüro des WienTourismus übt keinerlei kommerzielle Funktionen aus. Das Tagungsbüro des WienTourismus übt keinerlei kommerzielle Funktionen aus. Es übergibt erfolgreich akquirierte Projekte, wenn der Veranstalter will, einem von diesem ausgewählten „Professional Congress Organiser“ (PCO) in Wien (zumeist ein Reisebüro mit Kongressabteilung), der den Veranstalter von der Buchung gewünschter Leistungen bis zur Budgetplanung und Buchhaltung der Tagung entlasten kann. Es übergibt erfolgreich akquirierte Projekte, wenn der Veranstalter wird, ein von diesem “professionellen Kongressveranstalter” (PCO) in Wien (zumeist ein Reisebüro mit Kongressabteilung), der den Veranstalter von der Buchung . (Einige Tagungsveranstalter legen aber Wert darauf, diese Tätigkeiten selbst auszuüben.) (Einige Tagungsveranstalter legen aber Wert, diese Tätigkeiten selbst auszuüben)

Erster Kongressrepräsentant im WienTourismus war Ernst Rahofer (später kommerzieller Geschäftsführer des Festspiel- und Kongresshauses in Bregenz). Erster Kongressrepräsentant im WienTourismus Krieg Ernst Rahofer (später Kaufler Geschäftsführer des Festspiel- und Kongresshauses in Bregenz). Ihm folgte 1971 Alexander Pfann nach, der 1982 die Kurdirektion in Baden bei Wien übernahm. Ihm folgte 1971 Alexander Pfann nach, der 1982 die Kurdirektion in Baden bei Wien übernahm. Nächster Leiter war Leopold Saul, 1990 gefolgt vom heutigen Leiter Christian Mutschlechner, dessen Qualitäten durch die Wahl zum Präsidenten der International Congress and Convention Affiliation (ICCA) für zwei Amtsperioden bestätigt wurden. Nächster Leiter Krieg Leopold Saul, 1990 gefolgt vom heutigen Leiter Christian Mutschlechner, deren Qualitäten durch die Wahl zum Präsidenten der Internationalen Kongress- und Kongressvereinigung (ICCA) für zwei Amtsperioden bestätigt.

Aktuelle Daten zum Tagungsgeschäft siehe hier. Aktuelle Daten zum Tagungsgeschäft siehe hier.

Informationsdienstleistungen Informationsdienstleistungen

Tasche mit Werbeaufdruck von vienna.info Tasche mit Werbeaufdruck von vienna.info

Der WienTourismus stellt unter anderem folgende Informationsleistungen bereit: Der WienTourismus stellt unter anderem folgende Informationen bereit bereit:

  • Prospekte und Broschüren in diversen Sprachen, vor allem den jährlich neu aufgelegten Stadtplan inkl. Prospekte und Broschüren in diversen Sprachen, vor allem den jährlich neu aufgelegt Stadtplan inkl. Öffnungszeitenliste der Sehenswürdigkeiten (Auflage über three Millionen Stück), das jährliche Wien-Journal (in sieben Sprachversionen) und das monatliche Veranstaltungsprogramm, das jeweils Mitte des Vormonats erscheint. Öffnungszeitenliste der Sehenswürdigkeiten (Auflage über drei Millionen Stück), das Jährliche Wien-Journal (in sieben Sprachversionen) und das monatliche Veranstaltungsprogramm , die Mitte des Vormonats Jeweils Erscheint. Die Druckwerke sind in der Wiener Hotellerie, bei Reisebüros, bei den Auslandsbüros der Österreich Werbung, über Wien-Motels & Records und in der Tourist-Records Wien for free erhältlich; Die Druckwerke Sind in der Wiener Hotellerie, bei Reisebüros, bei den Auslandsbüros der Österreich Werbung, über Wien-Motels und Aufzeichnungen und in der Tourist-Aufnahmen Wien kostenlos erhältlich; das monatliche Veranstaltungsprogramm kann gegen Kostenersatz abonniert werden. das monatliche Veranstaltungsprogramm kann gegen Kostenersatz abonniert werden.
  • Die Net page www.wien.info bzw. Die Net Seite www.wien.info BZW. www.vienna.info für Wien-Besucher in dreizehn Sprachen (darunter Japanisch, Chinesisch und Arabisch); www.vienna.info für Wien-Besucher in Dreizehn Sprachen (darunter Japanisch, Chinesisch und Arabisch); sie enthält eine sehr umfangreiche Veranstaltungsdatenbank, eine Hoteldatenbank mit On-line-Buchungsmöglichkeit und eine Funktion für allgemeine Anfragen und Prospektbestellungen. Sie enthält eine sehr umfangreiche Veranstaltungsdatenbank, eine Hoteldatenbank mit On-line-Buchungsmöglichkeit und eine Funktion für allgemeine Anfragen und Prospektbestellungen.
  • Die Net page b2b.wien.info für Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutsch und Englisch. Die Net Seite b2b.wien.info für Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutsch und Englisch.
  • Die Net page www.vienna.convention.at mit speziellen Angaben für die Tagungsindustrie. Die Net Seite www.vienna.convention.at mit Speziellen Angaben für Tagungsindustrie sterben.
  • Das Tourist-Records Wien genannte Auskunftsbüro für Gäste im Stadtzentrum (1., Albertinaplatz, Ecke Maysedergasse). Die Tourist-Aufnahmen Wien Genanntes Auskunftsbüro für Gäste im Stadtzentrum (1., Albertinaplatz , Ecke Maysedergasse). Hier können Hotelzimmer, Theaterkarten und anderes gebucht werden. Hier können Hotelzimmer, Theaterkarten und andere gebucht werden.
  • Das Servicezentrum Wien-Motels & Records, das Anfragen per E-Mail, Telefon und Post bearbeitet und Hotelbuchungen durchführt. Das Servicezentrum Wien-Motels und Aufzeichnungen, das Anfragen per E-Mail, Telefon und Post bearbeitet und Hotelbuchungen durchführt. (Hier werden auch einlangende Gästebeschwerden bearbeitet.) (Hier werden auch einlangende Gästebeschwerden bearbeitet.)
  • Informationstafeln der Aktion „Wien – eine Stadt stellt sich vor“ (siehe nächster Abschnitt). Informationstafeln der Aktion “Wien – eine Stadt stellt sich vor” (siehe nächster Abschnitt).

Hinweisschild der 2014 im neuen Wiener Hauptbahnhof eröffneten Informationsstelle Hinweisschild der 2014 im neuen Wiener Hauptbahnhof eröffneten Informationsstelle

Seit den 1970er Jahren an der West- und der Südeinfahrt (und kurze Zeit auch an der Nordeinfahrt) der Stadt geführte Informationsstellen für Autofahrer sind nach Verbreitung von Net und Mobiltelefonie obsolet geworden und wurden daher 2001 geschlossen. Seit den 1970er Jahren an der West- und der Südeinfahrt (und kurze Zeit auch an der Nordeinfahrt) der Stadt geführte Informationsstellen für Autofahrer sind nach Verbreitung von Net und Mobiltelefonie obsolet geworden und wurden daher 2001 geschlossen. Der WienTourismus hat 2012 ein neues Auskunftsbüro auf der Ankunftsebene im Terminal three des Flughafens Wien eröffnet und ist seit Oktober 2014 auch im neuen Wiener Hauptbahnhof mit einer Tourist-Records präsent. Der WienTourismus Hut 2012 ein neues Auskunftsbüro auf der Ankunftsebene im Terminal Drei des Flughafens Wien eröffnet und ist seit Oktober 2014 auch im neuen Wiener Hauptbahnhof mit einer Tourist-Records präsent.

„Wien – eine Stadt stellt sich vor“ “Wien – eine Stadt stellt sich vor”

Informationstafel „WIEN – EINE STADT STELLT SICH VOR“ (Nr. 39) am Palais Dietrichstein Informationstafel „WIEN – EINE STADT stellt sich vor“ (Nr. 39) am Palais Dietrichstein

Die Idee, die Vielfalt an Sehenswertem deutlich zu machen, wurde bei den Wiener Festwochen 1956 vom Festwochenverein realisiert. Die Idee, die Vielfalt an der Orter, die bei den Wiener Festwochen 1956 vom Festwochenverein realisiert wurde. Dutzende Bauten trugen, wie in einer Freiluftausstellung, Tafeln der Aktion „Wien – eine Stadt stellt sich vor“. Dutzende Bauten Trugen, wie in einer Freiluftausstellung, Tafeln der Aktion “Wien – eine Stadt stellt sich vor”. [11] Die nummerierten charakteristischen Tafeln, deren Grunddesign bis heute verwendet wird, tragen vier rot-weiße Fähnchen und sind dadurch für Gäste gut sichtbar. Die [11] charakteristisch nummerierten Tafeln, Derens Grunddesign bis heute used Wird, tragen vier Rot-weiße Fähnchen und Characterized Ist für Gäste gut Sichtbar. 1957 wurde die technische Betreuung der Aktion vom Fremdenverkehrsverband für Wien übernommen, inhaltlich war bis 1980 der jeweilige Denkmalschutzreferent des Kulturamtes der Stadt Wien (Gerhardt Kapner, Robert Waissenberger, Richard Denscher) verantwortlich, danach der Wiener Fremdenverkehrsverband. 1957 wurde die technische Betreuung der Aktion vom Fremdenverkehrsverband für Wien übernommen, inhaltlich krieg bis 1980 der merkmaler Denkmalschutzreferent des Kulturamtes der Stadt Wien (Gerhardt Kapner, Robert Waissenberger, Richard Denscher) verantwortlich, danach der Wiener Fremdenverkehrsverband. Er nahm nun bestehendes touristisch Relevantes neuerer Zeit in die Aktion auf wie das Sigmund-Freud-Museum , das Verkehrsmuseum Remise und das Hundertwasserhaus . Er nahm Nonne bestehende Touristisch relevante neuere Zeit in Der Aktion auf Wie die Sigmund-Freud-Museum, das Verkehrsmuseum Remise und das Hundertwasserhaus. Später folgten auch aktuelle Ergänzungen vom MuseumsQuartier bis zum Holocaust-Denkmal. Später folgt Auch aktuelle Ergänzungen vom Museum bis zur Holocaust-Denkmal.

In die Begleitbroschüre, deren Gesamtauflage (inkl. englische Ausgabe) in die Hunderttausende geht und die seit 1981 unter dem Titel Wien von A bis Z verkauft wird, wurden früher bis zu „300 Bauten, Museen, Denkmäler und andere Sehenswürdigkeiten“ (Auflage Juni 1990) aufgenommen. In der Begleitbroschüre, Derens Gesamtauflage (inkl. Englische Ausgabe) in sterben Hunderttausende geht und sterben seit 1981 Unter dem Titel Wien von A bis Z verkauft Wird, gerechnet wird früher bis zu „300 Bauten, Museen, Denkmäler und andere Sehenswürdigkeiten“ (Auflage Juni 1990 ) aufgenommen. Stärkere Bebilderung und die Konzentration aufs Wesentliche ergaben später bei gleicher Seitenzahl den heutigen Untertitel „a hundred and fifty Tipps zu Kunst & Genuss in der Kaiserstadt“ (nicht mehr jede Tafel scheint in der Broschüre auf). Stärkere Bebilderung und die Konzentration aufs Wesentliche ergaben später bei gleicher Seitenzahl den heutigen Untertitel “hundertfünfzig Tipps zu Kunst & Genuss in der Kaiserstadt” (nicht mehr Tafel scheint in der Broschüre auf). Ergänzt wird der lexikalische Teil durch den Anhang Auf den Spuren Berühmter: von Peter Altenberg bis Stefan Zweig. Ergänzt Wird der lexikalische Teil Durch den Anhang Auf den Spuren Berühmter: von Peter Altenberg Stefan Zweig bis.

Auf Kosten der Betreffenden werden auch Gebäude, die touristisch weniger wichtig sind, betafelt, wenn sie in die Aktion passen. Auf Kosten der Betreffenden werden auch Gebäude, die Touristisch, Im Mai 2006 wurde zum Beispiel eine nicht nummerierte derartige Informationstafel an der Otto-Glöckel-Schule in Wien Hietzing enthüllt, eine Gedenktafel für einen wichtigen Schulreformer des Roten Wien. Im Mai 2006 Wurde zum beispiel Eine nicht nummerierte derartige Informationstafel an der Otto-Glöckel-Schule in Wien Hietzing enthüllt, Eine Gedenktafel Für einen wichtigen Schulreformer des Roten Wien.

Alle neu montierten Tafeln werden neuerdings mit Text in Deutsch und Englisch versehen. Alle neu montierten Tafeln werden neuedings mit Text in Deutsch und Englisch versehen.

Tourismusstatistik Tourismusstatistik

Aktuelle Ergebnisse siehe hier. Aktuelle ergebnisse siehe hier.

Der WienTourismus stellt auf seiner Net page b2b.wien.info umfang- und detailreiche Statistiken zur Verfügung, darunter: Der WienTourismus stellt auf seine Net Seite b2b.wien.info umfangreiche und detaillierte Statistiken zur Verfügung, darunter:

  • Ankünfte und Nächtigungen in Wien (1) Ankünfte und Nächtigungen in Wien (1)
    • gegliedert nach Quellmärkten (Herkunftsländern) gegliedert nach Quellmärkten (Herkunftsländern)
    • gegliedert nach Hotelkategorien gegliedert nach Hotelkategorien
    • Monatsergebnisse, Jahresergebnisse Monatsergebnisse, Jahresergebnisse
  • Hotellerieumsatz (berechnet aus dem Ortstaxenertrag) (1) Hotellerieumsatz (aus dem Ortstaxenertrag) (1)
    • gegliedert nach Hotelkategorien gegliedert nach Hotelkategorien
    • gegliedert nach Quellmärkten (2) gegliedert nach Quellmärkten (2)
    • Monatsergebnisse, Jahresergebnisse Monatsergebnisse, Jahresergebnisse
  • Zimmer- und Bettenangebot der Wiener Hotellerie Zimmer- und Bettenangebot der Wiener Hotellerie
    • gegliedert nach Hotelkategorien gegliedert nach Hotelkategorien
    • Monatsangebot (2) Monatsangebot (2)
    • Angebot zum Stichtag 31. Mai (1) Angebot zum Stichtag 31. Mai (1)
  • In Bau befindliche und projektierte Motels (2) In Bau hauslichen und projektierten Motels (2)

(1) Diese Daten werden vom Magistrat der Stadt Wien (Magistratsabteilung 23) zur Verfügung gestellt und entsprechend aufbereitet. (1) Diese Daten werden vom Magistrat der Stadt Wien (Magistratsabteilung 23) zur Verfügung gestellt und entsprechend aufbereitet.
(2) Diese Daten werden vom WienTourismus selbst erhoben bzw. (2) Diese Daten werden vom WienTourismus selbst erhoben bzw. aggregiert. aggregiert

Auf der von Modul University Vienna und Österreich Werbung betriebenen Net page TourMIS – Touristisches Marketinginformationssystem stellt der WienTourismus monatlich Ankunfts- und Nächtigungsergebnisse von Wien und sieben Umlandgemeinden („Elevated Vienna“) aggregiert dar und ermöglicht damit einen internationalen Konkurrenzvergleich. Auf der von Modul University Vienna und Österreich Werbung betriebenen Net Seite TourMIS – Touristisches Marketinginformationssystem Stellt der Wientourismus monatlich Ankunfts- und Nächtigungsergebnisse von Wien und sieben Umlandgemeinden ( „Erhöhte Wien“) aggregiert dar und ermöglicht DAMIT EINEN Internationalen Konkurrenzvergleich. Es handelt sich dabei um Gemeinden, die mit hoher Sicherheit Wien-Besucher beherbergen und großteils unmittelbar an Wien grenzen: Klosterneuburg, Großenzersdorf, Schwechat, Vösendorf, Perchtoldsdorf, Mödling, Brunn am Gebirge. Es geht um uns um Gemeinden, die mit hoher Sicherheit Wien-Besucher beherbergen und großteile direkt ein Wien grenzen: Klosterneuburg, Großenzersdorf, Schwechat, Vösendorf, Perchtoldsdorf, Mödling, Brunn am Gebirge.

Im WienTourismus werden internationale Rangreihungen, die sich auf Wien beziehen und touristisch linked sind, für Interessenten dokumentiert. Im WienTourismus werden internationale Rangreihungen, die sich auf Wien beziehen und sind für Interessenten dokumentiert.

Interessenvertretung Interessenvertretung

Der Verband vertritt die touristischen Interessen der Stadt gegenüber öffentlichen und privaten Institutionen und Personen im In- und Ausland. Der Verband vertritt die touristischen Interessen der Stadt gegenüber der öffentlichen und privaten Institutionen und Personen im In- und Ausland. Dies umfasst unter anderem die Mitwirkung an Diskussionen der Österreich Werbung über die Gestaltung des weltweiten Österreich-Tourismusmarketings, an tourismusrelevanten Beratungen der Stadtverwaltung (etwa betreffend Verkehrsregelungen für Touristen-Autobusse) und an Arbeitsgruppen der Sektion Tourismus und historische Bauten des Wirtschaftsministeriums (etwa zu einem Tourismuskonzept für den österreichischen Donauraum oder zu kulturtouristischen Marketingplänen) und der Bundesanstalt Statistik Österreich. Die Umwälzungen und die Arbeitsgruppen der Sektion und die Arbeitsgruppen der Sekretoren und die Arbeitsgruppen der Sekretoren (etwa zu einem Tourismuskonzept) für den österreichischen Donauraum oder zu kulturtouristischen Marketingplänen) und der Bundesanstalt Statistik Österreich.

Der Geschäftsführer ist Mitglied der Konferenz der Landestourismusdirektoren und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Städtetourismus der Landeshauptstädte und der Bundeshauptstadt (ArGe Städte), die vom WienTourismus 1978 zur Bündelung der städtetouristischen Interessen gegründet wurde. Der Geschäftsführer ist Mitglied der Konferenz der Landestourismusdirektoren und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Städtetourismus der Landeshauptstädte und der Bundeshauptstadt, die vom WienTourismus 1978 zur Bündelung der städtetouristischen Interessen.

Internationale Beziehungen Internationale Beziehungen

Der Wien-Tourismus ist Mitglied folgender Organisationen bzw. Der Wien-Tourismus ist Mitglied folgender Organisationen bzw. Arbeitsgemeinschaften: Arbeitsgemeinschaften:

  • International Congress and Convention Affiliation (ICCA) [12] International Congress and Convention Zugehörigkeit (ICCA) [12]
  • International Pleased and Lesbian Shuttle Affiliation [13] International freut und Lesben Shuttle Zugehörigkeit [13]
  • European Cities Marketing [14] European Cities Marketing [14]
  • World Tourism Cities Federation, gegründet 15. September 2012 in Peking [15][16] World Tourism Cities Federation, Gegründet 15. September 2012 in Peking [15][16]

Funds Mittel

Das Funds 2013 des WienTourismus betrug 24,6 Millionen Euro; Das Fonds 2013 des WienTourismus betrug 24,6 Millionen Euro; davon stammten sixty nine % aus der Ortstaxe, Eleven % aus Zuwendungen der Stadt Wien, 2 % aus Zuwendungen der Wirtschaftskammer Wien und 18 % aus eigenen Einnahmen des Verbandes. davon stammten sechzig neun% aus der Ortstaxe, elf% aus Zuwendungen der Stadt Wien, 2% aus Zuwendungen der Wirtschaftskammer Wien und 18% aus eigenen Einnahmen des Verbandes. Der Planung entsprechend sollten fifty seven % des Budgets direkt ins Marketing fließen, 31 % in den Personalaufwand und 12 % in den Sachaufwand. Der Plan entspricht Mai sieben% des Budgets direkt ins Marketing fließen, 31% in den Personalaufwand und 12% in den Sachaufwand. [17] [17]

Ortstaxe Ortstaxe

In den gewerblichen Beherbergungsbetrieben Wiens – wozu mit ihren ortsfesten Unterkünften auch Campingplätze zählen – hebt der Unternehmer auf Grund des Wiener Tourismusförderungsgesetzes (WTFG) vom Gast für jede bezahlte Nächtigung die so genannte Ortstaxe ein und führt den Ertrag einmal im Monat an die Stadtkasse ab. In den gewerblichen Beherbergungsbetrieben Wiens – wozu mit ihren ortsfesten Unterkünften auch Campingplätze zählen – hebt der Unternehmer auf Grund des Wiener Tourismusförderungsgesetzes (WTFG) vom Gast für jede bezahlte Nächtigung die so genannte Ortstaxe ein und führt den Ertrag einmal im Monat an die Stadtkasse ab. (Die Ortstaxe wird auf der dem Gast ausgestellten Rechnung separat ausgewiesen und unterliegt nicht der Umsatzsteuer.) (Die Ortstaxe wird auf der dem Gast ausgestellten Rechnung separat ausgewiesen und unterliegt nicht der Umsatzsteuer.)

Konsumentenvertreter vertreten daher die Auffassung, die Ortstaxe werde vom Gast bezahlt. Konsumentenvertreter vertreten daher die Auffassung, die Ortstaxe vom Bier bezahlt. Unternehmervertreter sind der Meinung, der Gast bezahle den Gesamtpreis, weil ihm das Preis-Leistungs-Verhältnis dilapidated, und würde gleich viel bezahlen, wenn der Preis keine Ortstaxe enthielte. Deutsch – Übersetzung – Linguee Sie vertreten daher die Auffassung, dass die Beherbergungsunternehmer diese Abgabe nicht nur de jure, sondern auch de facto selbst entrichten. Sie vertreten also die Auffassung, die die Beherbergungsunternehmer diese Abgabe nicht nur de jure, sondern auch de facto selbst entrichten.

Bis 1987 war die Ortstaxe je nach Preisniveau der Nächtigung mit einem im Gesetz festgelegten Schillingbetrag zu entrichten. Bis 1987 Krieg die Ortstaxe je nach Preisniveau der Nächtigung mit einem im geregelten Schillingbetrag zu entrichten. Dies machte es erforderlich, das Gesetz jeweils nach wenigen Jahren an die Inflation anzupassen, um den realen Ertrag nicht zu schmälern. Es ist nicht zu schmälern. Auf Initiative von Präsident Hans Mayr wurde die Ortstaxe 1987 nach Verhandlungen mit der Hotellerie im WTFG mit dem fixen Prozentsatz von 2,8 % des Nächtigungsentgelts (ohne Frühstückszuschlag, ohne Umsatzsteuer) festgelegt. Auf Initiative von Präsident Hans Mayr wurde die Ortstaxe 1987 nach Verhandlungen mit der Hotellerie im WTFG mit dem fixen Prozentsatz von 2,8% des Nächtigungsentgelts (ohne Frühstückszuschlag, ohne Umsatzsteuer). Dadurch erübrigt sich seither die Inflationsanpassung. Die erfrucht sich. 2012 wurde die Ortstaxe in einer ab 2013 gültigen WTFG-Novelle auf three,2 % erhöht. 2012 wurde die Ortstaxe in einer ab 2013 gültigen WTFG-Novelle auf drei, 2% erhöht.

Laut WTFG wird der WienTourismus aus dem Ertrag der Ortstaxe finanziert. Laut WTFG wird der WienTourismus aus dem Ertrag der Ortstaxe finanziert. Sie ist somit die wirtschaftliche Basis der Verbandstätigkeit. Sie ist also die wirtschaftliche Basis der Verbandstätigkeit. Die bei der Stadtkasse eingelangten Ortstaxenzahlungen werden dem WienTourismus mehrmals im Jahr überwiesen. Die bei der Stadtkasse eingelangten Ortstaxenzahlungen werden dem WienTourismus mehrmals im Jahr überwiesen. Der Verband erhält durch die überwiesenen Summen auch sehr konkrete Daten über den Hotellerieumsatz in Wien insgesamt und über den saisonalen Verlauf der Umsatzentwicklung. Der Verband erhält durch die überwiesenen Summen auch sehr konkrete Daten über den Hotellerieumsatz in Wien insgesamt und über den saisonalen Verlauf der Umsatzentwicklung. Er enthält auf Grund des Steuergeheimnisses keine Informationen über den Umsatz des einzelnen Betriebes. Er enthält auf Grund des Steuergeheimnisses keine Informationen über den Umsatz des einzelnen Betriebes.

Sonstige Einnahmen Sonstige Einnahmen

Neben dem Ertrag der Ortstaxe erhält der Verband seit der Präsidentschaft von Hans Mayr Mittel aus dem allgemeinen Stadtbudget. Neben dem Ertrag der Ortstaxe bekommt der Verband seit der Präsidentschaft von Hans Mayr Mittel aus dem allgemeinen Stadtbudget. Diese betrugen anfangs an die forty % des Verbandsbudgets; Diese betrugen anfangs ein sterben vierzig% des Verbandsbudgets; 2013 machten sie Eleven % der Einnahmen des Verbandes aus. 2013 machten sie elf% der Einnahmen des Verbandes aus. Damit wird kompensiert, dass der Verband – im Unterschied zu Tourismusverbänden anderer Bundesländer Österreichs – nicht von allen vom Tourismus nach Wien profitierenden Branchen mitfinanziert wird, sondern nur von der Hotellerie. Es wird kompensiert, dass der Verband – im Unterschied zu Tourismusverbänden anderer Bundesländer Österreichs – nicht von allen aus dem Tourismus nach Wien.

Weiters trägt die Wirtschaftskammer Wien seit 1969 zur Finanzierung des Kongressbüros des WienTourismus bei. Weiters trägt die Wirtschaftskammer Wien seit 1969 zur Finanzierung des Kongressbüros des WienTourismus bei.

Eigene Einnahmen des Verbandes entstehen im Wesentlichen durch Zimmervermittlung („Wien-Motels & Records“ und Buchung auf www.wien.info), durch den Verkauf von Inseraten in verbandseigenen Druckwerken und durch Beiträge von in- und ausländischen Kooperationspartnern für gemeinsame Marketingaktionen. Eigene Eingehende des Verbandes entstehen im übertragen durch Zimmervermittlung (“Wien-Motels & Records” und Buchung auf www.wien.info), durch den Verkauf von Inseraten in verbandseigenen Druckwerken und durch Beiträge von in- und ausländischen Kooperationspartnern für gemeinsame Marketingaktionen. Diese Einnahmen waren für 2013 mit 18 % des Verbandsbudgets präliminiert.

Ausgabenstruktur

Über eighty % des Budgets werden laut eigenen Angaben in das Marketing und die damit befassten Arbeitsteams investiert. Marktmanagement, Medienmanagement und Gästeservice sind sehr personalintensive Bereiche, da es hier vor allem um direkte Kontakte mit potentiellen Entscheidungsträgern, Meinungsbildnern und Gästen geht. In den Bereichen Werbung und Werbemittelproduktion ist hingegen ein beträchtlicher Sachaufwand nötig, um den wünschenswerten „Werbedruck“ zu erzeugen und Informationsmaterial in zahlreichen Sprachen bereitstellen zu können.

Das Marketingbudget wird Quellmärkten nach deren Bedeutung und Chancen zugeordnet. Innerhalb des einem Markt gewidmeten Budgets ist hohe Flexibilität die Regel, so dass auch unvorhergesehene Kooperationsangebote von Markt- und Medienpartnern realisiert werden können.

Siehe auch Siehe auch

  • Wien, Abschnitt Tourismus, zum Tourismus als Wirtschaftszweig in Wien
  • Tourismus in Österreich

Weblinks Web-Links

Commons: Informationstafeln „Wien – eine Stadt stellt sich vor“ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise Einzelnachweise

  1. Wiener Tourismusförderungsgesetz
  2. Meldung der Rathauskorrespondenz der Stadt Wien vom 23. März 2007
  3. Wiener Tourismusverband (Hrsg.): Wien-Tourismus – 50 Jahre & die Zukunft – 1955–2005. Wien 2005, S. 36 f.
  4. Wiener Tourismusverband (Hrsg.): Tourismus-Bilanz 2007. Wien 2008, S. 20 f.
  5. LGBl. Nr. 50 / 2010
  6. Aussendung des WienTourismus vom 30. Mai 2014
  7. [1] [1]
  8. Tourismuskonzept 2015: ehrgeizige Ziele mit Realitätssinn gesetzt
  9. WienTourismus Tourismusstrategie 2020. In: www.tourismusstrategie2020.wien.info. Abgerufen am 29. Dezember 2016 .
  10. Das Thema auf der Branchenwebsite des WienTourismus
  11. Four.10.1956: Wiener kulturelle Aktionen beispielgebend. In: Rathauskorrespondenz der Stadt Wien, historischer Rückblick Oktober 1956: „Großen Anklang fand in diesem Sommer die Ausstellung des Kulturamtes der Stadt Wien, die unter dem Titel “Wien – eine Stadt stellt sich vor” lief.“
  12. ICCA World.com: Net page von International Congress and Convention Affiliation (ICCA)
  13. IGLTA.org: Net page der International Pleased and Lesbian Shuttle Affiliation
  14. Net page der European Cities Marketing
  15. WienTourismus Gründungsmitglied der World Tourism Cities Federation , Meldung vom 26. September 2012 auf der Branchenwebsite des WienTourismus
  16. Inaugural Meeting of World Tourism Cities Federation Grandly Held in Beijing , Meldung vom 15. September 2012 auf der Net page der neuen Vereinigung
  17. Wiener Tourismusverband (Hrsg.): Tourismusbilanz 2012 , Wien 2013, S. 23 (PDF; 1,9 MB)

Koordinaten: 48° Thirteen′ 19″ N , 16° 22′ 34″ O

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